„War eine ungewohnte Situation“

„Kölner Treff“: Sarah Engels plaudert über Fremdknutschen

21.03.2026 – 17:14 UhrLesedauer: 2 Min.

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Sarah Engels: Die Sängerin freut sich bei dem Vorentscheid zum Eurovision Song Contest über den Sieg. (Quelle: Britta Pedersen/dpa)

Fremdknutschen, aber mit Erlaubnis? Darüber spricht die Sängerin Sarah Engels beim „Kölner Treff“. Was es damit auf sich hat.

Sängerin Sarah Engels beschreitet neue Wege: Künftig ist sie als Musical-Star zu sehen. In der Sendung „Kölner Treff“ berichtet sie nun davon, wie sich das auf ihr Privatleben auswirkte – und weshalb ihr Mann gerne in der ersten Reihe sitzt.

Neben ihrem baldigen Auftritt beim „Eurovision Song Contest“ ist die 34-Jährige Ende Mai auch auf einer weiteren Bühne zu sehen: Beim Musical „Moulin Rouge“ in Wien. „Kölner Treff“ -Moderatorin Susan Link merkt in der Sendung an, dass diese Rolle eine doppelte Belastung sei: Singen und Schauspielern müsse man ja in einem Musical, so Link und fragt Engels, wie sie das denn mache.

Engels erzählt, dass sie selbst ein großer Fan des Musicals sei und es auch schon seit Jahren kenne. „Das ist erstmal aus einem Witz entstanden“, berichtet die Kölnerin. Doch dann, Monate später, wurde sie von den Produzenten gefragt, ob sie nicht doch eine Rolle übernehmen möchte.

„Wie soll ich das denn machen? Da muss ich mir drei Stunden Text merken, so viele Songs“, schildert sie ihren Denkprozess. Obendrein käme noch die Schauspielerei dazu, worin sie noch gar keinerlei Erfahrungen hatte.

Letztendlich wollte sie sich diese Chance nicht durch die Finger gehen lassen und kniete sich in die Aufgabe hinein: „Ich habe gelernt, was das Zeug hält“, meint Engels.

Von Moderatorin Susan Link auf die Kuss-Szenen angesprochen plaudert Engels aus dem Nähkästchen: „Das war schon eine ungewohnte Situation, vor allem für meinen Mann. Der wollte dann wissen: ‚Wie, du musst jetzt einen anderen Mann küssen?'“

Engels‘ Ehemann musste jedoch nicht lange konsterniert bleiben, denn er hat das gesamte Ensemble kennengelernt, berichtet die Sängerin. „Das ist so ein professionelles Team. Die sind einfach so diszipliniert“, meint Engels. „Man merkt einfach direkt: das ist ein Szenenkuss. Wir lachen hinterher immer darüber.“

Das habe ihren Mann beruhigt, so Engels. Trotzdem will er jede Show mitansehen, sagt sie und fängt sich einen Scherz von Susan Link ein: „Prüfend in der ersten Reihe, oder?“