„Das ist nicht das, was wir uns erhofft haben, aber so ist es jetzt einmal und wir nehmen es an“, meinte Trainer Bernhard Summer nach der 0:2-Niederlage seiner Altacherinnen auf der Hohen Warte bei der Vienna, durch das die Rheindörflerinnen nun in der letzten Runde des Grunddurchgangs noch um den Platz in der Meisterrunde zittern müssen – Konkurrent Salzburg siegte erwartungsgemäß gegen Schlusslicht Hartberg, am letzten Spieltag am kommenden Wochenende wartet nun der große Showdown. Mit einem Punkt im Heimspiel gegen Sturm Graz ist Altach dabei, bei einer Niederlage höchstwahrscheinlich nicht – außer Salzburg patzt unerwartet in Neulengbach. Bei Punktegleichheit haben die Mozartstädterinnen aufgrund der direkten Begegnungen die Nase vorn.