Mit 40 Burschen zwischen fünf und zwölf Jahren auf einer unbewohnten Insel auf Malaysia zu drehen, war für das Team hinter der neuen Sky-Serie „Lord of the Flies“ (ab Dienstag verfügbar) wahrlich kein Zuckerschlecken: „Alles war unfassbar schwierig. Diese Insel war voller gefährlicher Kreaturen. Meine Tochter wurde von einem Skorpion gestochen, ein Kollege hatte überall Blutegel am Körper und einmal war ein Schwarm tödlicher Quallen im Wasser. Es war wie bei ,Indiana Jones’. Es war außerdem unglaublich heiß und feucht. Man war eigentlich immer durchnässt, vom Schweiß, vom Meerwasser, vom Monsun-Regen. Such’s dir aus“, lacht Produzent Joel Wilson im Interview mit der „Krone“. Doch was nach den Strapazen im Kasten war, kann sich sehen lassen – die vierteilige Serie ist authentisch und spannend.