
Minderjährige können keine Sexartikel oder Waffen mehr bestellen
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Die chinesische Billig-Plattform Temu muss in Österreich nach einer Klage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) den Jugendschutz verbessern und personalisierte Produktempfehlungen transparenter machen, berichten am Montag mehrere Medien. Temu muss mit digitalen Alterskontrollen sicherstellen, dass Minderjährige künftig keine Erotikprodukte oder gefährliche Artikel wie Messer kaufen können. Dazu habe sich die Plattform in einem gerichtlichen Vergleich verpflichtet.
„Wer in Europa Geschäfte macht, muss sich auch an europäische Regeln halten“, sagte Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) laut einer Aussendung. Seit Freitag gebe es dazu einen Vergleich und dieser sei rechtskräftig.