Dies ist eine der neuen europäischen Verordnungen, die darauf abzielen, die Umwelt und die menschliche Gesundheit zu schützen, indem überflüssige Verpackungen minimiert, die Wiederverwendung und das Recycling gefördert und der Einsatz von Primärmaterialien reduziert wird.
Die neuen Vorschriften gelten für alle Verpackungsarten, die auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden, einschließlich Verpackungen mit direktem Lebensmittelkontakt, Primärverpackungen, Sekundärverpackungen und Transportverpackungen. Dies bedeutet, dass auch gängige Verpackungen für den Export von Meeresfrüchten, wie Plastiktüten, Plastikschalen, Kartons, Plastikpaletten, Frischhaltefolie usw., diesen Vorschriften unterliegen. Spätestens bis zum 12. August 2028 müssen alle Verpackungen gemäß den einheitlichen EU-Standards mit der Abfallklassifizierung gekennzeichnet sein, um EU-Verbraucher bei der Mülltrennung zu unterstützen.
Die EU ist einer der Hauptmärkte für vietnamesische Agrar- und Aquakulturprodukte. Daher müssen exportierende Unternehmen laut dem vietnamesischen Verband für Fischverarbeitung und -export (VASEP) diese Bestimmungen überwachen, verstehen und einhalten.
Eine der dringlichsten Änderungen, die die Lebensmittel- und Fischindustrie unmittelbar betrifft, ist die Verschärfung der Vorschriften für besorgniserregende Stoffe (SoC) in Verpackungen. Ab dem 12. August dieses Jahres müssen alle Verpackungen die neuen SoC-Grenzwerte einhalten. Diese neue Verpackungsverordnung könnte eine erhebliche technische Hürde für Fischexporte darstellen und erfordert von Unternehmen eine frühzeitige und proaktive Anpassung, um den Marktzugang zu sichern. Eine frühzeitige Vorbereitung hilft Unternehmen, diese ökologische Hürde in einen Wettbewerbsvorteil auf dem EU-Markt zu verwandeln.
Quelle: https://vtv.vn/quy-dinh-bao-bi-khi-xuat-khau-vao-chau-au-100260324103639279.htm