Für das Jahr 2026 hat sich das Graz Museum noch viel vorgenommen: Unter dem Motto “Stadt und Demokratie II” lädt Direktorin Sibylle Dienesch zum “Nachdenken über ein zukunftsgerichtetes Handeln” ein. “Wir richten uns so aus, dass wir in unserem sichtbaren und unsichtbaren Tun einen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten”, wie Dienesch sagte. Die drei Metathemen “Demokratie und Bürger*innen-Beteiligung, Erinnerungskultur, Kulturerbe bewahren” kommen etwa in der noch bis Februar 2027 laufenden Ausstellung “Demokratie, hearst!” zum Tragen. Ab dem 9. Juni ist eine Schau über die 1970er-Jahre in Graz zu sehen. Weiters stehen eine partizipative Ausstellung zum Stadtteil Reininghaus in der dortigen Tennenmälzerei am Programm. Im April wird es im Museum ein Frühlingsfest (11. April) für Groß und Klein, sowie ein “Wundergartenfest” am Schlossberg (12. April) geben. Und in den Sommerferien lädt das Museum zur “Hofpause”: Dann kann der begrünte Innenhof bei freiem Eintritt zum Ausspannen, Spielen und Entdecken genützt werden.