Die Pfarrkirche Petrus Canisius in Innsbruck steht derzeit vor einer großen Herausforderung: Rund 50 Jahre nach ihrem Bau finden immer weniger Menschen ihren Weg dorthin – das Areal rückt für das Stadtgefüge in den Hintergrund. Dabei bieten der Sakralbau und das umliegende Gelände in Ufernähe zur Inn großes Potenzial, um zum sozialen Treffpunkt für den Stadtteil Höttinger Au und Umgebung zu werden. Gelingen soll dies durch ein zusätzliches Angebot zur Kirchennutzung, bestehend aus Boulderhalle, Gastronomie und einem attraktiven Außenraum. Verantwortet wird das Projekt von ATP architekten ingenieure.
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