Das Lied „Dancing on My Own“ machte Robyn zum Star. Auf ihrem neuen Album erzählt sie davon, mit über 40 allein Mutter zu werden.
© Jonas Unger für ZEITmagazin

Keiner vertont Liebeskummer so wie der schwedische Popstar Robyn. Hier erzählt sie von ihrer Mutterschaft dank Samenspende und Dating als alleinerziehendem Popstar.

Interview:

ZEITmagazin Nr. 14/2026
25. März 2026

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Artikelzusammenfassung

Robyn, die schwedische Popikone, hat mit ihrem neuen Album „Sexistential“ einen ehrlichen Blick auf Liebe, Schmerz und Mutterschaft geworfen. In ihren Songs verarbeitet sie persönliche Erfahrungen, wie Liebeskummer, den Tod eines Freundes und die Entscheidung, allein Mutter zu werden. Trotz ihrer internationalen Erfolge hat sie stets ihre Unabhängigkeit bewahrt und sich kreativ weiterentwickelt. Robyn reflektiert über die Dualität von Euphorie und Schmerz in ihrer Musik und betont, dass Kunst vor allem eine Form der Kommunikation und des Ausdrucks ist. Mit ihrem neuen Album zeigt sie, dass Furchtlosigkeit und Verletzlichkeit untrennbar miteinander verbunden sind und dass es wichtig ist, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Wenn eine Liebe kaputtgeht, kann ein seltsames Rauschgefühl über einen kommen. So ein inneres Rasen, wie nach einem Unfall. Liebeskummer gehört zu den schlimmsten Schmerzen, die man durchmachen kann, und vielleicht werden Menschen mit gebrochenem Herzen im Kino deshalb gern wie ermattete Kranke dargestellt: Sie schlafen tagelang, sie essen nur noch Blödsinn, sie hören auf zu duschen, sie weinen zu langsamen Balladen.

Worüber zu wenig geredet wird, ist dieses Rasen. Man wünschte, man könnte schlafen, aber man schläft nicht. Man kann auch nicht mehr essen. Es ist, wie in einem Sturm zu stehen.