08:46 Uhr | Russische Region Belgorod ohne Strom
Fast eine halbe Million Menschen sind in der russischen Oblast Belgorod Behörden zufolge nach ukrainischen Angriffen auf Energieanlagen ohne Strom. Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow zufolge sind von den Stromausfällen rund 450.000 Menschen in mehreren Bezirken betroffen, darunter ist auch die Regionalhauptstadt Belgorod. Viele Menschen hätten mit Unterbrechungen bei der Heizungs- und Wasserversorgung zu kämpfen. (Quelle: Reuters)
05:36 Uhr | Ukraine greift Hafen und Energieanlage an
Die Ukraine hat nach russischen Angaben einen Hafen in Ust-Luga sowie eine Energieanlage in der Grenzregion Belgorod angegriffen. Im Hafen kam es laut Gouverneur Alexander Drosdenko zu einem Brand, Verletzte gab es nicht. In Belgorod wurden Energieanlagen beschädigt, es kam zu Ausfällen bei Strom und Wasser, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. (Quelle: AFP)
02:18 Uhr | Oschadbank stoppt Bargeldtransporte
Die ukrainische Oschadbank hat nach der Festnahme ihrer Geldtransporteure in Ungarn den Import von Bargeld vorübergehend ausgesetzt. Bankchef Yurii Katsion erklärte, man arbeite an alternativen und sicheren Lieferwegen. Die Nationalbank deckt derzeit den Bedarf aus Reserven. Ein Mitarbeiter, Hennadii Kuznietsov, musste nach Angaben der Bank nach der Festnahme medizinisch behandelt werden. (Quelle: EBU)
00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 24. März 2026
Die EU-Kommission hat ihre geplante Entscheidung über ein vollständiges Verbot russischer Ölimporte verschoben. Ein neuer Termin wurde nicht genannt. Hintergrund könnten die angespannte Lage am Ölmarkt infolge des Iran-Kriegs sowie Widerstand aus Ungarn sein.