
Schluss mit dem Umfüllen in 100 ml-Fläschchen: Die Umstellung soll bis zur Hauptreisezeit fertig sein (Symbolbild).
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Am Flughafen Wien-Schwechat soll bis zur Hauptreisezeit im Sommer die derzeit geltende 100-Milliliter-Grenze für Flüssigkeiten im Handgepäck fallen. Grund dafür ist die laufende Umrüstung auf neue Sicherheitsscanner, mit denen künftig Flüssigkeiten von bis zu zwei Litern pro Behälter kontrolliert werden können, bestätigte der Flughafen einen entsprechenden ORF-Bericht.
Derzeit gilt die neue Regelung allerdings noch nicht. Wie der Flughafen betont, tritt sie erst nach vollständigem Abschluss der Umrüstung in Kraft. Die neuen Geräte wurden aber bereits im Vorjahr auf EU-Ebene zugelassen.