„Die letzten Jahre lief es richtig schlecht“, sagt Szijgyarto Laszlo von der Stahlfirma Thyssenkrupp Materials in Budapest. Die Branche leide unter dem Verlust der EU-Fördergelder, die seit 2022 wegen der Rechtsstaatsverstöße der ungarischen Regierung eingefroren sind. Die Aufträge seien eingebrochen, sagt Laszlo. „Wir hoffen, dass die Beziehung zur EU nach der Wahl wieder besser wird.“