Im Lauf war er auch solide. Bis kurz vor Schluss sah es danach aus, als würde der 30-Jährige die Top 15 erreichen. Doch zwei Franzosen, die sich vorher in seinem Windschatten leicht ausruhen konnten, sprinteten ihn kurz vor dem Ziel nieder. Grundsätzlich zieht Pertl aber ein positives Fazit: „Es war genau das, was der Wettkampf erfüllen hat sollen. Ich merke, dass ich am Rad und laufend in Form bin. Ich glaube, der Zeiger zeigt in die richtige Richtung.“ Die nächste Standortbestimmung findet in zwei Wochen in China beim Asiencup statt.