Die WSG Tirol nimmt die nächste bedeutende Hürde für eine Rückkehr nach Wattens: Die Gemeinde beschloss heute die Möglichkeit zu einer Adaptierung des Stadions.
Wie die Bundesligisten via Aussendung mitteilen, hat die Gemeinde Wattens die dafür notwendige Änderung des Pachtvertrags beschlossen. Diese war zunächst notwendig, um überhaupt erst einen Umbau des Gernot-Langes-Stadions in Richtung der Bundesliga-Richtlinien zu ermöglichen.
WSG Tirol präsentiert Stadionkonzept
„In Anbetracht der langen Historie ist damit der nächste große Meilenstein erreicht. Wir können nun die nächsten Schritte – wie die Einreichung der Planungsunterlagen – setzen, um den Stadion-Umbau möglichst zeitnah zu realisieren“, sieht WSG-Geschäftsführer Wirtschaft Julian Heiss einen wichtigen Beschluss für den geplanten Stadionumbau.
Semlic im September über neue Stadionpläne
WSG-Stadion soll Bundesliga-tauglich werden
Nach wiederholten Anläufen präsentierte die WSG zuletzt im September konkrete Pläne für einen Adaptierung des Stadions, um auch zuhause in Wattens in der Bundesliga spielen zu können. Das Projekt sieht unter anderem eine Adaptierung und Sanierung der Tribünen vor. Auch die Kapazität soll so den Erstliga-Forderungen gerecht werden. Darüber hinaus sind unter anderem eine Rasenheizung sowie Verbesserungen beim Flutlicht und den Kamerapositionen vorgesehen.
Bilder des neuen Stadionkonzepts:


Seit dem Bundesliga-Aufstieg 2019 spielt die WSG im Innsbrucker Tivoli-Stadion. Eine Rückkehr in den Heimatort wurde ursprünglich schon für den Herbst dieses Jahres erhofft, nun scheint sich das Vorhaben endgültig zu konkretisieren.
(Red.)
Beitragsbild: GEPA.
