Im Fall der EU dürfte das so sein. Nun müsse Washington „volle Klarheit“ über das weitere Vorgehen bei den Zöllen schaffen, kommentierte die EU-Kommission am Sonntag die Unsicherheit. EU-Produkte müssten weiterhin von der wettbewerbsfähigsten Behandlung profitieren, ohne dass Zölle über die vereinbarte Obergrenze hinaus erhöht würden, hieß es. „Die derzeitige Situation ist einem fairen, ausgewogenen und gegenseitig vorteilhaften transatlantischen Handel sowie Investitionen, wie sie beide Seiten vereinbart haben, nicht zuträglich. Ein Deal ist ein Deal.“ In anderen Worten: Zustimmung zu Trumps Ankündigung, zusätzliche weltweite Zölle von 15 Prozent zu erheben, gibt es nicht.