Collien Fernandes (44) sprach am Sonntagabend um 21.45 Uhr bei „Caren Miosga“ in der ARD über ihren Fall als Opfer digitaler Gewalt. Der Auftritt? Rund eine Viertelstunde lang. Die Gesprächssituation? Eins zu eins. Fernandes und Moderatorin Caren Miosga (56) sprachen separat. Und nicht, wie ursprünglich vorgesehen, live in der darauffolgenden Gesprächsrunde mit mehreren Beteiligten, u.a. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (57, SPD).
Für Millionen Zuschauer war zunächst unklar: War der Talk zum Thema „Digitale Gewalt – wie können Frauen besser geschützt werden?“ zwischen Fernandes und Miosga live oder aufgezeichnet? Und warum wurde Collien allein angehört? Lesen Sie mit BILDplus, warum die Entscheidung getroffen wurde und was Christian Ulmens Anwalt damit zu tun hat!