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Köln (NRW) – Am Montagabend packten die TV-Löwen über ihre schlimmsten Erfahrungen im Straßenverkehr aus. Während Judith Williams (54) von einem traumatischen Erlebnis als Kind berichtete und Janna Ensthaler (41) schilderte, wie sie ihre Tochter aus dem Auto befreien musste, schockte Ralf Dümmel (59) mit seiner Geschichte zu einem dramatischen Unfall mit einem Schwertransporter.
Wie es zu den Themen kam? Durch den Pitch der Gründer Bernd Lüke (56), Stephan Pannhorst (57) und Sylvain Victor (54). Ihre Idee soll Leben retten: Mit ihrer Easy Exit Card im Kreditkartenformat können Autoscheiben blitzschnell zerstört werden, um Menschen aus Fahrzeugen zu befreien. Dafür wird die Karte zwischen Scheibe und Türdichtung geschoben, das Glas springt sofort. Für 25 Prozent ihrer Firmenanteile will das Gründer-Trio 100.000 Euro.
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Stephan Pannhorst (v. l.), Bernd Lüke und Sylvain Victor präsentieren mit der Easy Exit Card einen Nothammer im Kartenformat
Foto: RTL/Bernd-Michael Maurer
Judith Williams berichtet über Unfall-Horror
Judith Williams erinnert sich direkt an einen Autounfall in ihrer Jugend: „Ich war in so einer Situation, als ich 17 Jahre alt war.“ Ihr Vater wollte sie damals bei Regen zum Tanzkurs fahren und kam ins Schleudern. Williams: „Wir haben uns in der Luft überschlagen und sind auf dem Dach des Autos gelandet.“

Judith Williams (54) berichtet von einem schlimmen Autounfall in ihrer Jugend
Foto: RTL/Bernd-Michael Maurer
Zum Glück kamen sofort Leute und zogen sie aus dem Fahrzeug. Janna Ensthaler berichtet, dass ihre Tochter im Alter von zwei Jahren mit ihrem Autoschlüssel spielte und sich im Wagen einsperrte. Ensthaler: „Hätte ich die Karte gehabt, hätte ich sie direkt benutzt.“

Investorin Janna Ensthaler (41) unterzieht den Nothammer im Kartenformat hier direkt dem Praxistest
Foto: RTL/Bernd-Michael Maurer
Ralf Dümmel war im Auto eingeschlossen
Ralf Dümmel hat ebenfalls eine Geschichte zu berichten, und die sorgt für schockierte Gesichter: „Ich bin vor 20 Jahren nachts aus einem Termin gekommen. Sekundenschlaf gehabt, ich bin eingeschlafen. Ich bin bei Tempo 200 auf der Autobahn gegen einen Schwertransporter gefahren.“ Frank Thelen (50) ist fassungslos: „Ach du Scheiße!“
Dümmel erklärt, er sei direkt danach aufgewacht und habe eine Mauer vor sich gesehen: „Ich habe wahrscheinlich das Glück gehabt, dass es ein Schwertransporter war. Bei einem Lkw wäre ich wahrscheinlich darunter geraten bei dem Tempo.“ Dümmel war durch den Crash im Wagen eingeschlossen: „Ich kam nicht aus dem Auto raus, weil der Rahmen verzogen war. Weder Fenster noch Fahrertür haben sich bewegt. Hochdramatisch.“

Die Gründer von „Easy Exit Card“ haben den Unternehmer mit ihrer Idee überzeugt. Dümmel tütet den Deal am Ende der Sendung ein. Der TV-Löwe: „Ich habe ein gutes Gefühl, wenn ich das im Auto habe.“
Foto: RTL/Bernd-Michael Maurer
Schwerer Beinbruch und ein blaues Auge
Wie es dann weiterging, erzählt Dümmel in der Sendung nicht mehr. Auf BILD-Nachfrage schildert er nun: Die Fahrertür ließ sich nicht öffnen, aber über die Beifahrertür konnte er sich trotz Verletzungen noch selbst befreien. Alles geschah Mitten in der Nacht, halb zwei, auf dem Mittelstreifen. Nachfolgende Autofahrer haben sofort angehalten, Krankenwagen und Notarzt gerufen. Dümmel lag zwei Tage auf der Intensivstation. Diagnose: Schwerer Beinbruch und ein blaues Auge vom Airbag.