Fusaro: Eurovision war immer eine Sendung, die wir in der Familie geschaut haben, schon als ich klein war. Wir haben es nie so fiebrig verfolgt wie vielleicht andere Familien, aber es stand natürlich immer fix am Programm bei uns zu Hause. Und ich bin halt auch Halbitalienerin, deshalb gehört das Sanremo-Festival auch in diese Kategorie. Aber mir war jedenfalls sehr früh bewusst, wie viele Menschen man mit der Plattform Eurovision erreichen kann. Und deshalb habe ich irgendwann angefangen, Songs in den Schweizer Wettbewerb zu schicken. Und dieses Jahr hat es tatsächlich geklappt.