1.04.2026 05:00
(Akt. 1.04.2026 05:00)

Ende der Osterferien kommt es zu mehreren Stau-Hotspots rund um Wien.
©APA/HELMUT FOHRINGER (Sujet)
Zum Osterwochenende warnt der ARBÖ vor starkem Verkehrsaufkommen – auch in und rund um Wien. Grund dafür ist eine ungewöhnliche Überschneidung mehrerer Reisewellen: Während in Österreich die Osterferien am Ostermontag (6. April) enden, beginnen sie in Teilen Deutschlands erst oder laufen noch. Dadurch treffen Rückreisende, Urlauber und Ausflügler gleichzeitig auf die Straßen.
Für Wien & Umgebung bedeutet das vor allem am Ostermontag eine angespannte Verkehrslage.
Stau-Hotspots um Wien
die Westautobahn (A1) zwischen St. Pölten und Wien
die Südautobahn (A2) im Großraum Wien
die Ostautobahn (A4) zwischen Knoten Schwechat und Wien
Hier ist vor allem am Nachmittag und frühen Abend mit Verzögerungen zu rechnen, wenn viele Ausflügler und Kurzurlauber zurück in die Stadt fahren.
Auch das Wetter spielt eine Rolle: Bei Schönwetter verschiebt sich die Rückreisewelle eher in den Abend, bei schlechterem Wetter beginnt sie früher.
Samstag: Abreiseverkehr Richtung Süden
Bereits am Samstag (4. April) ist mit starkem Reiseverkehr zu rechnen – allerdings vor allem in Richtung Süden und in die Tourismusregionen. Für Wienerinnen und Wiener, die in den Osterurlaub starten, bedeutet das: Geduld auf den klassischen Transitstrecken Richtung Salzburg, Kärnten oder Tirol.
ARBÖ-Empfehlung: Randzeiten nutzen
Der ARBÖ rät, wenn möglich:
früh morgens oder spät abends zu fahren
Freitagabend, Samstag und Ostermontag möglichst zu meiden
Wer flexibel ist, kann so die größten Verzögerungen umgehen.
Fazit: Für Wien und Umgebung wird das Osterwochenende verkehrstechnisch herausfordernd – insbesondere am Ostermontag. Wer unterwegs ist, sollte mehr Zeit einplanen oder auf alternative Reisezeiten ausweichen.