Keiner der Stützpunkte für das Hilfswerk ist fertig
Die Ausschreibung sei sehr fair abgelaufen. Man sei zufrieden mit den sechs Regionen, die man dabei bekommen habe und die mit 65.000 Einwohnern einen großen Teil des Burgenlandes ausmachten. Von den Stützpunkten, die künftig vom Hilfswerk betrieben werden, ist noch keiner fertig. Der erste soll heuer im vierten Quartal in Mannersdorf an der Rabnitz (Bezirk Oberpullendorf) in Betrieb gehen, sagte Geschäftsführer Nikolaus Scharmer. Weitere sollen Ende 2027 folgen. Dass diese erst nach und nach öffnen, mache ihn aber „nicht unglücklich“, betonte Geschäftsführer Stefan Widder. Das neue Angebot müsse erst bei der Bevölkerung ankommen und in weiterer Folge auch angenommen werden. In den einzelnen Regionen wird das Hilfswerk in einer Informationskampagne das Angebot bewerben, um die Möglichkeiten bekannter zu machen. Das Hilfswerk wird künftig die Regionen in den Bezirken Neusiedl am See, Eisenstadt-Umgebung, Oberpullendorf und Oberwart übernehmen.