
Es gibt zwei Arten von Hirnschlägen. Beide sind sehr gefährlich – und kosten jährlich Zehntausende in Deutschland das Leben.
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Ischämische und hämorrhagische Schlaganfälle – die gefährlichen Unterschiede: Ischämische Schlaganfälle machen 85% aus, verursacht durch Fettablagerungen oder Blutgerinnsel, die Hirnarterien blockieren. Ähnlich einem Stau auf der Autobahn, führt dies zu einem akuten Energiemangel im Gehirn, der zum Absterben von Nervenzellen führt. Bei hämorrhagischen Schlaganfällen, die 15% ausmachen, reißen geschwächte Gehirnarterien aufgrund von unbehandeltem Bluthochdruck, was zu lebensbedrohlichen Blutungen führt. Das Blut kann dabei das umliegende Gewebe schädigen und lebenswichtige Hirnfunktionen beeinträchtigen. Es ist entscheidend, die Schattenzone um den Infarktkern zu retten, um schwer geschädigte, aber noch lebende Zellen zu schützen und das Risiko eines Hirnödems zu minimieren.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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Von Nobelpreisträgern über Viren bis hin zu Hunderassen – die Welt lässt sich in Zahlen und Grafiken beschreiben. Jede Woche neu in unserer Serie Wissen in Bildern.
Ischämischer Schlaganfall (Hirninfarkt): 85% der Schlaganfälle sind ischämisch.
Die Ursache eines Schlaganfalls sind meist Fettablagerungen (Plaques) in der Halsschlagader oder ein Blutgerinnsel im Herzen. Löst sich davon Material, kann es mit dem Blutstrom ins Gehirn gespült werden.
Das Gerinnsel oder das Plaquematerial bleibt in einer engen Hirnarterie stecken und blockiert diese (Ischämie) – ähnlich wie im Stau auf der Autobahn. In der Folge erreicht kein Blut mehr dahinterliegende Bereiche des Gehirns.