ROCHESTER / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, die zu Mononukleose führt, das Risiko für Multiple Sklerose um das Dreifache erhöht. Diese Erkenntnis könnte die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Virus beschleunigen und somit die globale Krankheitslast verringern.

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Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat den Zusammenhang zwischen dem Epstein-Barr-Virus (EBV), das Mononukleose verursacht, und einem erhöhten Risiko für Multiple Sklerose (MS) weiter untermauert. Die Forscher analysierten über zwei Jahrzehnte hinweg Gesundheitsdaten und fanden heraus, dass Personen, die als Teenager oder Erwachsene an EBV erkrankten, dreimal häufiger an MS erkrankten als jene, die nicht infiziert waren. Diese Ergebnisse könnten die Entwicklung von Impfstoffen gegen EBV beschleunigen, um die weltweite Krankheitslast zu reduzieren.

Die Studie, die von ModernaTX, Inc. unterstützt wurde, zeigt, dass nach Anpassung an Faktoren wie Rauchen, Rasse und zugrunde liegende Gesundheitszustände, das Risiko für MS bei Personen mit einer Mononukleose-Geschichte um 300% erhöht ist. Von den 4.721 untersuchten Personen, die Mono hatten, entwickelten 0,17% MS, während es in der Kontrollgruppe von 14.163 Personen nur 0,07% waren. Diese Zahlen verdeutlichen die potenziellen Vorteile eines EBV-Impfstoffs.

Das Epstein-Barr-Virus ist nahezu universell verbreitet, verursacht jedoch meist keine Symptome. Wenn es jedoch im Teenager- oder Erwachsenenalter auftritt, kann es zu Mononukleose führen, was das Risiko für MS erhöht. Die Studie beweist nicht, dass Mono direkt MS verursacht, sondern zeigt eine starke Assoziation. Angesichts der hohen Kosten und des Behinderungsrisikos von MS wird die Prävention von EBV-Infektionen zu einer Priorität im öffentlichen Gesundheitswesen.

Dr. Jennifer L. St. Sauver von der Mayo Clinic betont die Notwendigkeit weiterer Forschung zur Prävention von EBV-Infektionen. Die Studie zeigt, dass die meisten Menschen, die Mono hatten, nie neurologische Probleme entwickeln werden, aber die relative Risikosteigerung ist signifikant. Die Entwicklung von Impfstoffen könnte MS seiner primären Umweltursache berauben und somit die Anzahl der Fälle in der Zukunft reduzieren.

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Mono-Infektion erhöht Risiko für Multiple Sklerose
Mono-Infektion erhöht Risiko für Multiple Sklerose (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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