Beastboy hat am vergangenen Sonntag mit seinem „Feuer in der Lunge“-Medley für Aufsehen gesorgt. Der Rapper hat dort einige Akteure der deutschen Rap-Szene wie beispielsweise Laas und Animus gedisst. Aber auch Fler und Bass Sultan Hengzt haben den ein oder anderen Diss abbekommen: Beastboy hat sie dafür kritisiert, inzwischen Casino-Streams zu machen. Außerdem sei er froh, nicht „so wie die“ zu sein, da er sonst ein „dummer Bastard“ wäre. Hengzt hat sich inzwischen ausführlicher zu den Fronts von Beastboy geäußert. Fler hat ebenfalls bereits einen Post dazu gemacht.

Bass Sultan Hengzt äußert sich zu Beastboy-Diss: „Warum ich?“

Bass Sultan Hengzt hat ein Antwort-Video an Beastboy auf Instagram hochgeladen. Er könne nicht nachvollziehen, warum er von dem „1000x Cooler“-Künstler gedisst werde. „Warum bin ich ein Bastard?“, fragt Hengzt in Richtung Beastboy, den er absichtlich falsch als Battleboi Basti anspricht. Er sei, wenn überhaupt, ein „wohlhabender Bastard“, sagt Bass Sultan Hengzt über sich selbst im Video und präsentiert seinen Pool. Unter anderem dank seines Casino-Deals befinde er sich seit „drei Jahren in Rente“. Die Disses von Beastboy bedauere Hengzt jedoch ein wenig, da er den Neu-Battlerapper „eigentlich ganz gut“ finde. Er habe Beastboy nämlich für ein wahrscheinlich nicht ganz so ernst gemeintes Wohnzimmerkonzert buchen wollen: