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Felicita Simoncic und Four Legends
© Alice Benes Fotografie

Eine Reiterin, auf die Dressur-Bundestrainerin Uschi Barth große Hoffnungen setzt, ist Felicita Simoncic. Die Wienerin klettert seit ihrem Einstieg in die Allgemeine Klasse im vergangenen Oktober kontinuierlich in der Dressur-Weltrangliste nach oben und rangiert aktuell auf Platz 65. Das Fazit nach diesem Wochenende: Das Paar verfügt in allen Lektionen über WM-Niveau – lediglich in den Serienwechseln war diesmal der Wurm drin. In beiden Prüfungen führten Fehler auf den Wechsellinien zu deutlichen Punkteabzügen. 67,717 % (Platz sechs) und 68,000 % (Platz fünf) spiegeln das vorhandene Potenzial nur bedingt wider.

Ohne grobe Fehler absolvierten die Staatsmeister von 2024, Peter Gmoser und Dante’s Daiquiri, ihre Prüfungen. Sie belegten Rang acht (66,739 %) im Grand Prix und Platz sieben (67,340 %) im Spécial. Für Katharina Haas und Let It Be NRW wurden es Rang elf (66,304 %) sowie Rang neun (66,979 %).
 

Zwei Siege für Lisa Müller und Dantiamo

Die beiden Siegerschleifen der Vier-Sterne-Tour gingen an Lisa Müller. Die Deutsche stellte Dantiamo vor, einen vielversprechenden Sohn des Dante Weltino. Trotz einiger kostspieliger Fehler in beiden Prüfungen war das Paar mit 69,826 % beziehungsweise 70,192 % nicht zu schlagen.

Am dichtesten heran kam Diana Porsche. Mit Dahoud zeigte die unter ungarischer Flagge startende Salzburgerin zwei durchwegs gelungene Runden, die in einem zweiten Platz (69,631 %) sowie einem dritten Rang (69,404 %; punktegleich mit der zweitplatzierten Timna Valenta-Zach) resultierten.