LOS ANGELES / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie der University of Southern California zeigt, dass selbst gelegentliches Binge-Drinking das Risiko für eine fortgeschrittene Leberfibrose verdreifachen kann. Diese Erkenntnis ist besonders relevant für Menschen mit metabolischen Lebererkrankungen, die bereits anfällig für Leberschäden sind.

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Eine aktuelle Studie der University of Southern California hat ergeben, dass selbst gelegentliches Binge-Drinking das Risiko für eine fortgeschrittene Leberfibrose erheblich erhöht. Diese Erkrankung tritt im fortgeschrittenen Stadium einer chronischen Lebererkrankung auf und ist durch eine erhebliche Narbenbildung aufgrund chronischer Entzündungen gekennzeichnet. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass bereits eine monatliche Episode von Binge-Drinking das Risiko für Menschen mit metabolischen Lebererkrankungen verdreifachen kann.

Die Studie, die Daten aus der U.S. National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) über einen Zeitraum von sechs Jahren analysierte, konzentrierte sich auf Personen mit metabolischer Dysfunktion-assoziierter steatotischer Lebererkrankung (MASLD). Diese Form der Fettlebererkrankung steht in Verbindung mit metabolischen Gesundheitsproblemen wie Übergewicht, Typ-2-Diabetes und hohem Blutdruck. Laut den Forschern berichteten mehr als die Hälfte der Erwachsenen in der Studie von gelegentlichem starkem Alkoholkonsum, was bei fast 16% der Betroffenen mit MASLD zu einem erhöhten Risiko für fortgeschrittene Leberfibrose führte.

Dr. Brian P. Lee, der leitende Forscher der Studie, betonte, dass das Trinkmuster eine entscheidende Rolle spielt. Viele Patienten fragen, ob sie am Wochenende mehr trinken können, wenn sie unter der Woche abstinent bleiben. Die Studie zeigt jedoch, dass episodisches starkes Trinken besonders schädlich ist, wenn es im Vergleich zu einem gleichmäßigeren Alkoholkonsum über einen längeren Zeitraum betrachtet wird.

Obwohl die Studie einige Einschränkungen aufweist, wie die Beobachtungsnatur und die Selbstberichterstattung der Teilnehmer, unterstreicht sie die Notwendigkeit weiterer Forschung. Julian Braithwaite von der International Alliance for Responsible Drinking betont, dass nicht alle Trinkgewohnheiten gleich sind und dass das Vermeiden schädlicher Muster im Vordergrund stehen sollte. Die Ergebnisse dieser Studie könnten wichtige Implikationen für die Prävention und Behandlung von Lebererkrankungen haben.

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Gelegentliches Binge-Drinking erhöht Risiko für Lebererkrankungen
Gelegentliches Binge-Drinking erhöht Risiko für Lebererkrankungen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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