4:0 in der Serie im Viertelfinale gegen Villach, jetzt ein 4:0-Sweep gegen Fehervar und der Einzug ins Finale. Die Graz99ers haben, nach dem bereits errungenen österreichischen Meistertitel als beste heimische Mannschaft in der ICE-Hockey-League, am Ostersonntag wieder was zum Feiern gehabt. „Die Mannschaft ja, für mich war‘s ein ganz normaler Tag im Büro“, analysierte Headcoach Dan Lacroix trocken. „Jetzt haben wir die Chance auf die Meisterschaft, dafür haben wir gearbeitet. Aber der Job ist noch nicht erledigt.“ Für den Kanadier schön zu sehen: „Wie sich die Burschen füreinander aufopfern. Jeder kämpft für jeden. Wir hatten zuletzt auch abseits mit Dingen zu kämpfen (Anm. etwa die Verletzung von Stammgoalie Max Lagace), aber die, die einspringen, performen und geben ihr Bestes.“