LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit Typ-2-Diabetes an einem Mangel an wichtigen Mikronährstoffen leidet. Besonders häufig sind Defizite bei Vitamin D, Vitamin B12 und Magnesium. Diese Erkenntnisse werfen Fragen über die Rolle der Ernährung bei der Prävention und Behandlung von Diabetes auf.

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Eine kürzlich durchgeführte Studie hat aufgedeckt, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes häufig an einem Mangel an essenziellen Mikronährstoffen leiden. Besonders betroffen sind die Vitamine D und B12 sowie Magnesium. Diese Defizite sind nicht nur bei Diabetikern, sondern auch in der allgemeinen Bevölkerung weit verbreitet. Die Studie, die auf einer Analyse von 132 früheren Untersuchungen basiert, zeigt, dass über 45 % der Menschen mit Typ-2-Diabetes mehrere Mikronährstoffmängel aufweisen.

Die Forscher aus Indien untersuchten, ob ein Zusammenhang zwischen Mikronährstoffmängeln und Diabetes besteht. Dabei stellten sie fest, dass Vitamin-D-Mangel mit über 60 % am häufigsten vorkommt, gefolgt von Magnesium mit 42 %. Besonders auffällig ist, dass Frauen häufiger von diesen Mängeln betroffen sind als Männer. Zudem zeigte sich bei Patienten, die das Diabetesmedikament Metformin einnehmen, ein Vitamin-B12-Mangel bei fast 29 % der Teilnehmer.

Die Frage, ob diese Mängel eine Ursache oder eine Folge von Diabetes sind, bleibt offen. Dennoch ist klar, dass eine ausgewogene Ernährung, die reich an verschiedenen Lebensmitteln ist, das Risiko solcher Defizite verringern kann. Vitamin B12 findet sich vor allem in tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch und Milchprodukten, während Vitamin D durch Sonnenlicht und bestimmte Lebensmittel wie fetter Fisch und angereicherte Produkte aufgenommen werden kann. Magnesium ist in Nüssen, Samen und grünem Gemüse enthalten.

Für Menschen, die ihre Ernährung umstellen möchten, empfiehlt es sich, schrittweise vorzugehen. Kleine Änderungen, wie der Austausch von zuckerhaltigen Getränken gegen Wasser oder die Reduzierung von Fast-Food-Mahlzeiten, können langfristig große Auswirkungen haben. Eine abwechslungsreiche Ernährung kann nicht nur helfen, Mikronährstoffmängel zu vermeiden, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden verbessern.

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Mikronährstoffmangel bei Diabetes: Ein unterschätztes Risiko
Mikronährstoffmangel bei Diabetes: Ein unterschätztes Risiko (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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