Jetzt greift die Polizei den Fall, der sich im vergangenen Oktober ereignet hatte, neu auf, um die Wichtigkeit der Mithilfe der Bevölkerung in der Kriminalitätsbekämpfung aufzuzeigen. Der Serientäter aus Ungarn ist mittlerweile zu 22 Monaten Haft verurteilt worden, er sitzt in Eisenstadt. „Die Zivilcourage wie bei Peter L. ist vorbildlich. Solche Zwischenfälle oder verdächtige Beobachtungen sind immer sofort der Polizei zu melden, aber keinesfalls sich selbst in Gefahr bringen“, rät Chefinspektorin Victoria Krojer von der Landespolizeidirektion.