Manche Linux-Distributionen bringen das Tool „Filelight“ mit: Es zeigt an, welche der vorhandenen Dateien am größten sind, und erlaubt es, verzichtbare Exemplare unter ihnen zu löschen. Die Entscheidung, welche Files zu entfernen sind, liegt beim Anwender. Durch die Nutzung lässt sich freier Speicherplatz gewinnen. Filelight ist etwa in BigLinux enthalten, einer mit schönen Animationen begleiteten Linux-Variante.
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Wollen Sie Filelight für eine Plattenplatz-Freigabe unter Windows einsetzen, ist das möglich: Die Macher von KDE, einer System-Oberfläche von und für Linux, stellen einen EXE-Installer im Windows-Store zum Download bereit. In Filelight unter Windows klicken Sie auf den Button „Persönlicher Ordner“, „Basisordner“ oder „Anderer Ordner“ – je nachdem, ob Sie in C:\users\, in C:\ (Wurzelverzeichnis) oder in einem angebbaren Ordner die voluminösesten bei sich vorhandenen Dateien detektieren wollen.
Filelight unter Windows nutzen: Das Linux-Tool gefällt mit Einfachheit

Das visuelle einfach gestrickte Filelight gefällt. Mit [Strg]+[Plus] oder [Strg]+[Minus] skalieren Sie die Ansicht. Ein Wermutstropfen ist, dass Filelight über 200 Megabyte Speicherplatz verbraucht.
Foto: COMPUTER BILD
Datei-Listen und -Diagramme zeigen auf, welche Ihrer Dateien wie ausladend sind. Ob Listen-Eintrag oder Diagramm-Visualisierung: Verzichtbare File-Exemplare werden Sie los, indem Sie sie mit der rechten Maustaste anklicken und den Befehl „Löschen“ im Kontextmenü wählen.
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