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Los Angeles (USA) – Zwischen ihnen stimmt die Chemie einfach! Für die Paramount+-Dramaserie „The Madison“ drehte Michelle Pfeiffer (67) erneut mit Kurt Russell (75). Er spielt ihren verstorbenen Ehemann, der trotz Serientod in Rückblenden eine prägende Rolle spielen wird. Für die beiden Hollywood-Größen ist es nach fast vier Jahrzehnten ein Wiedersehen vor der Kamera.

Zuletzt arbeiteten sie 1988 im RomCom-Krimi „Tequila Sunrise“ zusammen. Schon damals mimten sie ein tolles Leinwandpaar und die Chemie hat, auch 38 Jahre später, nicht an Anziehungskraft verloren.

Kurt Russell (damals 37) und Michelle Pfeiffer (damals 29) 1988 im Film „Tequila Sunrise“

Kurt Russell (damals 37) und Michelle Pfeiffer (damals 29) 1988 im Film „Tequila Sunrise“

Foto: picture alliance/Everett Collection

In einem neuen Interview mit „Mirror“ schwärmt Pfeiffer von ihrem Schauspielkollegen. „Kurt hat sich kein bisschen verändert. Und ich bin so glücklich. Ich habe so schöne Erinnerungen an die Dreharbeiten mit ihm. Er war ein unglaublicher Verbündeter, wie ein großer Bruder für mich. Wenn ich jemals Probleme hatte, war er für mich da. Er ist einfach immer so positiv und hilfsbereit. Und genau so war er auch hier. Und er hat immer noch diese bezaubernden Grübchen.“

Arm in Arm bei der UK-Premiere des „Yellowstone“-Ablegers

Arm in Arm bei der UK-Premiere des „Yellowstone“-Ablegers

Foto: Fred Duval/MEGA

Darum geht es in „The Madison“

In dem Ableger der Serie „Yellowstone“ hat Pfeiffer die weibliche Hauptrolle übernommen. Darin zieht sie als wohlhabende Stacy Clyburn nach einer verheerenden Erdbebenkatastrophe und dem Tod ihres Ehemanns Preston (Russell) mit ihrer Familie aus New York ins ländliche Montana. Der Neuanfang läuft jedoch anders als erwartet. Obwohl Russels Rolle direkt zu Beginn der Serie stirbt, wird er in zahlreichen Rückblenden zu sehen sein.

Mehr zum ThemaMichelle Pfeiffer hier mit Co-Star Beau Garett (43) in der Serie „The Madison“

Michelle Pfeiffer hier mit Co-Star Beau Garett (43) in der Serie „The Madison“

Foto: Paramount+

Ein entscheidender Unterschied zu vielen anderen Spin-offs: „The Madison“ funktioniert völlig eigenständig. Anders als Produktionen wie „Marshals: A Yellowstone Story“ oder das angekündigte „The Dutton Ranch“, die eng an die Originalserie anschließen, rückt hier eine neue Familie in den Mittelpunkt. Das heißt: Auch ohne Vorkenntnisse von „Yellowstone“ lässt sich die Serie problemlos verfolgen. Seit dem 14. März ist die sechsteilige erste Staffel auf Paramount+ zu sehen.