Offizier funkte ungewöhnlich kurze Botschaft
Die US-Militärs nutzten technologische Hilfsmittel, um den Standort zu orten, wobei es zeitweise Unsicherheit gab, ob der Soldat nicht bereits in iranischer Gefangenschaft sei. Laut einem US-Verteidigungsbeamten handelte es sich um „piepende Informationen“, die den Aufenthaltsort signalisierten, aber nach einer kurzen Funkmeldung bestand die Sorge, dass falsche Signale gesendet wurden, um die Rettungskräfte in die Falle zu locken.