Sie kamen dem Mond so nahe wie kein anderer Mensch seit 53 Jahren. Wir verraten, was die vier Artemis-2-Astronauten gesehen haben – und was daran so beeindruckend ist.

8. April 2026, 19:43 Uhr

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Vier Menschen von Artemis 2 erkunden den Mond: Von bekannten Kratern bis zu geheimnisvollen Landschaften – die Crew erlebt eine faszinierende Reise. Trotz technischer Tests steht die Mondforschung im Mittelpunkt, auch wenn der wissenschaftliche Wert begrenzt ist. Die Mission erinnert an die unvergängliche Schönheit des Weltalls und regt zur Demut an. Langfristig könnten Wissenschaftler durch die Rückkehr zum Mond neue Erkenntnisse über dessen Entstehung gewinnen. Trotz hoher Kosten zeigt die Mission, wie wichtig es ist, auch in düsteren Zeiten nach leuchtenden Momenten zu suchen.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Vier Menschen mit Kurs auf den Mond: Schon Stunden vor dem Vorbeiflug hat die Crew von Artemis 2 rechts jene dunklen Tiefebenen erkennen können, die auch von der Erde aus gut sichtbar sind. Links erstreckt sich eine markante Kraterlandschaft, die große Teile der Mondrückseite bedeckt.

Das Meer der Stürme ist aus erkalteter Lava entstanden. Jenseits davon, hinter dem östlichen Mondhorizont, landeten einst Neil Armstrong, Buzz Aldrin und die zehn anderen Astronauten der Apollo-Missionen der Jahre 1969 bis 1972.

Immerhin die Landeregion von Surveyor 1 ist für die Crew von Artemis 2 sichtbar gewesen: Als erste Sonde der USA setzte sie 1966 auf dem Mond auf. Ganz in der Nähe ragen die Wände des 170 Kilometer breiten Grimaldi-Kraters in die Höhe. Er markiert den Übergang zum westlichen Hochland.