
Insgesamt 117 Anzeigen hagelte es nach dem Wiener Derby in der Generali Arena
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Gernot Heinzlmayer
Nach den schweren Pyro-Vorfällen im Wiener Derby herrscht in Hütteldorf noch keine Klarheit. Der Senat 1 der Bundesliga vertagte die Entscheidung am Montagabend. Warum Rapid eine Rekordstrafe und Geisterspiele drohen.
Die Entscheidung über die Konsequenzen der jüngsten Derby-Ausschreitungen lässt weiter auf sich warten. Wie die Fußball-Bundesliga nach der Sitzung des Senat 1 am Montagabend mitteilte, wurde das Urteil in der Causa SK Rapid überraschend vertagt. Erst am Dienstag soll offiziell verkündet werden, wie teuer die Hütteldorfer die Pyro-Eskalation beim 348. Wiener Derby zu stehen kommt.