Diese Halle ist riesig, unruhig, nicht gerade ideal. Manche finden sie spannend, andere nennen sie eine Herausforderung. Auf jeden Fall verlangt sie das große Format. Felix Baltzer und Volker Wevers können groß. Die zwei Künstler sind unterschiedlich und auch wieder nicht. Weil beide räumlich arbeiten, „Räume öffnen“ und nun in eine Auseinandersetzung mit dem Ausstellungsraum gehen, um zu sehen, „wie die Sachen außerhalb des Ateliers wirken“. Sie müssen sich behaupten, wiederfinden. Wozu es zwei starke Partner braucht und Qualität, „die nach vorne kommen muss, um eine gegenseitige Steigerung zu erreichen“, sagt Wevers. Bis zum 5. Mai sind seine Bilder und Arbeiten des Bildhauers Baltzer in der Glashalle der Stadtsparkasse zu sehen.