Freiwillig aus der Freizeit in den OP-Saal
Zwei Patienten, zwei Aortendissektionen, zwei gleichzeitig laufende Operationen – das ist selbst in Europa eine Ausnahme. Nur eine Handvoll Städte wäre dazu in der Lage. In Wien war es möglich, weil Ärzte, Anästhesistinnen, Pflegepersonal und Herz-Lungen-Maschinisten freiwillig einrückten. Kein Befehl, kein Zwang. „Zusätzlich zu den Leuten im Dienst sind freiwillig Personen hereingekommen, um das zu ermöglichen“, sagt Klinikleiter Prof. Daniel Zimpfer. Was ihn beeindruckt: „Wenn Leute freiwillig kommen und mithelfen, spricht das immer dafür, dass es ein ganz guter Spirit ist.“