AirPods Max sind teuer – und ein bisschen albern. Nun erscheint ein neues Modell mit Sonderfunktionen. Es gibt einen Grund, warum es genau so aussieht wie sein Vorgänger.
12. April 2026, 19:36 Uhr
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Die AirPods Max sind auch nach fünf Jahren noch beliebt und auffällig in der Öffentlichkeit präsent. Der Nachfolger, die AirPods Max 2, sieht äußerlich identisch aus, bietet aber technische Verbesserungen. Trotz des hohen Gewichts sind sie bequem zu tragen, besonders im Vergleich zu Konkurrenzmodellen. Die Akkulaufzeit ist jedoch enttäuschend und das Fehlen eines An- und Ausschalters irritiert viele Nutzer. Der neue H2-Chip verbessert die Geräuschunterdrückung und den Klang, während zusätzliche Features wie der Transparenzmodus und die adaptive Geräuschunterdrückung hinzugekommen sind. Trotzdem bleiben die AirPods Max 2 teuer und anfällig für Kritik hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis und Systemkompatibilität.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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Erst war er skeptisch – doch seit fünf Jahren nutzt unser Autor nun die AirPods Max. Überzeugt ihn das neue Modell?
© [M] DIE ZEIT
Gemessen an der schnelllebigen Welt der Unterhaltungselektronik sind die AirPods Max, die großen Kopfhörer aus dem Hause Apple, fünf Jahre nach dem Verkaufsstart immer noch
erstaunlich beliebt: Wer regelmäßig die Vorberichterstattung von Fußball-
oder American-Footall-Spielen verfolgt, sieht mit ziemlicher Sicherheit zahlreiche Sportler mit den ebenso
auffälligen wie teuren Dosen auf den Köpfen. Aber auch in den Fußgängerzonen deutscher Großstädte fallen die Noise-Cancelling-Kopfhörer ins Auge.
Vielleicht geht das nur mir so, weil ich selbst zu den Nutzern gehöre. Und das, obwohl sich weder meine Fußballskills, wie die ehemaligen Kollegen der ZEIT-Fußballmannschaft bestätigen
können, noch mein verfügbares Einkommen auf Champions-League-Niveau
bewegen. Doch seit ich sie im Februar 2021 an
dieser Stelle getestet habe, trage ich die Apple-Kopfhörer fast täglich für
mehrere Stunden im Homeoffice. Das hätte nach meinem damaligen Fazit –
toller Klang, aber mäßige Akkulaufzeit und einige nervige
Designentscheidungen – nicht erwartet.