Spitzenreiter SK Sturm Graz ließ im Steirer-Duell gegen den TSV Hartberg zwei Zähler liegen und kam an Spieltag vier der Bundesliga-Meistergruppe über ein 0:0 nicht hinaus. Vor dem anstehenden LASK-Doppel beträgt der Vorsprung der „Blackies“ auf den Verfolger aus Oberösterreich zwei Zähler. Hier die Meinungen des Meisters!

Für Ingolitsch war es zum Schreien.
„…das Glück auf unserer Seite“
Fabio Ingolitsch (Trainer SK Puntigamer Sturm Graz):
…über das Spiel: „Mich ärgert weniger das Ergebnis. Damit muss man auch mal leben, dass man gegen ein gutes Hartberg einfach einen Punkt holt. Was mich viel mehr ärgert, ist die Art und Weise, wie wir gespielt haben. Wir haben nicht den Plan verfolgt und nicht das umgesetzt, was wir trainiert haben. Dementsprechend kommt das dann raus, wenn nicht jeder die gleiche Idee in sich trägt. Der Plan war ein ganz anderer. Wir haben das nicht umgesetzt. Wir haben versucht, in der Halbzeit nachzuschärfen. Ist in Phasen gelungen, aber nicht ganz.“
…über das aberkannte Gegentor: „Beim vermeintlichen Gegentor haben wir schon das Glück auf unserer Seite. Es ist ein Stoß da, aber der Mitchell ist schon ein körperlich sehr starker Spieler. Ich glaube nicht, dass jeder Schiedsrichter auf der Welt das gibt.“
„…richtig schwieriges Spiel“
Jon Gorenc Stankovic (Leistungsträger SK Puntigamer Sturm Graz):
…über das Match: „Es war ein richtig schwieriges Spiel. Wir haben erwartet, dass sie gut verteidigen, hinten gut stehen und auf Konter warten. Genau das haben wir heute bekommen. Es ist nicht einfach, wenn ein Gegner sowas macht. Aber wir müssen mehr Chancen kreieren. Haben wir nicht getan. Daher müssen wir das 0:0 nehmen.“
Kiteishvili zum möglichen Meister-Hattrick
„…alles in unserer Hand“
Paul Koller (Innenverteidiger SK Puntigamer Sturm Graz):
…über die Partie: „Wir haben es heute nicht geschafft, das gegnerische Tor ausreichend zu bedrohen, die gegnerische Kette vor Probleme zu stellen. Das war heute extrem schwierig. Wir haben hinten wieder zu null gespielt. Haben es aber nicht geschafft, den Sieg auf unsere Seite zu ziehen. Es liegt trotzdem noch alles in unserer Hand. Da bin ich zuversichtlich.“
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Statement-Quelle: Sky Sport Austria und Antonio Perner/Ligaportal
Fotocredit: RiPu-Sportfotos