Gustav Schäfer verpasst fast komplette „Let’s Dance“-Sendung

Doch das plötzliche Verschwinden von Massimo Sinató war nicht der einzige ungewöhnliche Moment der Tanz-Show. Denn während der Profitänzer nur das Ende der Sendung verpasste, war ein Kandidat fast die komplette „Let’s Dance“-Ausgabe nicht dabei und kam extra für seinen Auftritt im Privatjet angeflogen.

Der Grund ist recht simpel: Kandidat Gustav Schäfer hatte mit seiner Band „Tokio Hotel“ einen Auftritt bei den „Radio Regenbogen Awards“ in Rust Das Problem dabei? Der Auftritt war um 20.40 Uhr am Freitagabend – knapp 400 Kilometer von Köln-Ossendorf entfernt, wo „Let’s Dance“ ab 20.15 Uhr live ausgestrahlt wurde.

Für Schäfer musste also alles glattgehen, damit er auch nur die geringste Chance hatte, zu seinem Tanz im Studio zu sein. Und der Schlagzeuger hatte tatsächlich Glück. Direkt nach seinem Auftritt ging es mit einem Privatjet Richtung Köln. Knapp vor seinem Tanz traf Gustav Schäfer schließlich im Studio ein. Seiner Tanzperformance hat der Zeitstress und die eilige Anreise allerdings keinen Abbruch getan.

Die Jury zeigte sich von seinem Charleston komplett begeistert und so konnten sich Gustav Schäfer und seine Tanzpartnerin Anastasia nicht nur über 27 Punkte, sondern auch über das Ticket in die nächste Runde freuen.

Alles aus: Fanliebling fliegt bei „Let’s Dance“ in der fünften Show raus.