Münchnerin bei „Wer wird Millionär?“
500-Euro-Frage bringt Staatsanwältin ins Straucheln
Aktualisiert am 24.02.2026 – 08:19 UhrLesedauer: 2 Min.
Vanessa Schork lächelt im Studio von „Wer wird Millionär?“: Bei der 500-Euro-Frage musste einer Münchner Kandidatin das Publikum helfen. (Quelle: RTL / Stefan Gregorowius)
Eine Staatsanwältin aus München stellt sich bei der RTL-Quizshow „Wer wird Millionär?“ den Fragen. Ausgerechnet die 500-Euro-Frage bringt sie ins Grübeln.
Die Staatsanwältin aus der Isar-Metropole hat bei ihrem Auftritt für einige Lacher gesorgt. Die Folge läuft am Montag (23.02.) im TV und ist bereits auf RTL+ verfügbar. Die seit drei Jahren in München lebende Staatsanwältin, entschied sich zu Beginn für die Variante mit vier Jokern. Sie wolle kein Risiko eingehen und auf Nummer sicher gehen. „Mehr Sicherheit geht immer“, sagte sie.
Als Staatsanwältin befasse sie sich unter anderem mit Umweltstraftaten wie Gewässerverunreinigungen sowie mit politischen Delikten und Verstößen gegen das Waffenrecht, erklärte die Kandidatin im Gespräch mit Jauch.
Schon die erste niedrig dotierte Hürde brachte die Juristin ins Schwanken. Für 500 Euro fragte Jauch: „Mit einem Zwischenstopp in Istanbul gelangt man per Flugzeug von …?“
Bereits beim Vorlesen der Frage war der Münchnerin die Verwirrung ins Gesicht geschrieben. Obwohl Jauch versuchte, sie behutsam zur richtigen Lösung zu führen, wollte die Münchnerin kein Risiko eingehen und nahm den Publikumsjoker. Laut Einblendung votierten 97 Prozent der Zuschauer für „Bari nach Bali“ – die korrekte Lösung.
Wenig später stand die nächste knifflige Aufgabe an: Gesucht wurde eine Gemeinsamkeit zwischen Papst Leo und Bundeskanzler Friedrich Merz. Zur Auswahl standen Vorname, Familienstand, Geburtsjahr oder Parteizugehörigkeit.
Nach längerer Überlegung entschied sie sich für das Geburtsjahr. Eine richtige Eingebung: Denn beide wurden 1955 geboren.
Mit fortschreitender Spieldauer schrumpfte jedoch auch die Zahl der Joker. Bei der 32.000-Euro-Frage griff die Juristin schließlich zum Telefonjoker. Ein ehemaliger Polizeibeamter aus dem Odenwald sollte bei der Frage nach einer Bezeichnung für die typische Gangart von Füchsen helfen. Doch leider konnte der frühere Polizist mit den Antwortmöglichkeiten wenig anfangen und musste passen. Die richtige Lösung lautete „Schnüren“.
Bereits vor der Auflösung hatte sich die Kandidatin entschieden, kein Risiko einzugehen. Sie beendete das Spiel und nahm 16.000 Euro mit nach Hause.
