{"id":100383,"date":"2026-04-13T15:28:08","date_gmt":"2026-04-13T15:28:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/100383\/"},"modified":"2026-04-13T15:28:08","modified_gmt":"2026-04-13T15:28:08","slug":"druck-schon-groesser-fuer-oefb-frauen-vor-deutschland-doppel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/100383\/","title":{"rendered":"&#8222;Druck schon gr\u00f6\u00dfer&#8220; f\u00fcr \u00d6FB-Frauen vor Deutschland-Doppel"},"content":{"rendered":"<p>Sieben Mal angetreten, immer verloren: Deutschland ist f\u00fcr \u00d6sterreichs Frauen-Fu\u00dfballnationalteam un\u00fcberwindbar gewesen.<\/p>\n<p>Dass sich daran etwas \u00e4ndert, ist in den beiden anstehenden Duellen in der WM-Qualifikation nicht zu erwarten. W\u00e4hrend der Weltranglistendritte nach zwei Gruppenspielen mit sechs Punkten und 9:0-Toren dasteht, ist die \u00d6FB-Auswahl punkt- und torlos Schlusslicht. Spiel eins steigt am Dienstag (18.15 Uhr) in N\u00fcrnberg, am Samstag trifft man sich in Ried wieder.<\/p>\n<p>Ausgerechnet vor dem schwierigen Doppel mangelt es im \u00d6FB-Lager an Selbstvertrauen, die bittere 0:1-Niederlage in Slowenien infolge eines Heim-0:1 gegen Norwegen hat durchaus Spuren hinterlassen. \u201eDie Spielerinnen waren sehr geknickt, es war schwer, Gr\u00fcnde zu finden, warum es so gelaufen ist. Wir haben uns ehrlich damit auseinandergesetzt, was manchmal auch wehtut\u201c, gab \u00d6FB-Teamchef Alexander Schriebl preis. Eine Reaktion soll nun vor rund 23.000 Fans auf dem Rasen folgen. \u201eDa wir gegen Slowenien eine schlechte Leistung gezeigt haben und ohne Punkt dastehen, ist der Druck schon gr\u00f6\u00dfer\u201c, gab der Salzburger vor einem \u201eimmer besonderen\u201c Match zu.<\/p>\n<p>\u00d6FB-Truppe hofft, dass \u201eT\u00fcr aufgesto\u00dfen wird\u201c<\/p>\n<p>Trotz \u201eklarer Rollenverteilung\u201c gebe es Hoffnung f\u00fcr Z\u00e4hlbares. \u201eWir haben nichts zu verlieren, ist nicht das richtige Wording. Jedes Spiel gibt eine neue Chance zu zeigen, dass man es besser machen kann. Auch wenn man gegen Deutschland noch nicht gepunktet hat, ist trotzdem jedes Mal die Hoffnung da, dass dieses Mal die T\u00fcr aufgesto\u00dfen wird. Sonst br\u00e4uchten wir ja gar nicht antreten\u201c, sagte Schriebl. Diszipliniertes und leidenschaftliches Verteidigen wie gegen Norwegen sowie eine bessere Effizienz seien dringend vonn\u00f6ten. \u201eUnd wir m\u00fcssen mit dem Ball mutiger sein\u201c, forderte der 47-J\u00e4hrige.<\/p>\n<p>Alles andere als einfach auch aufgrund der Ausf\u00e4lle von St\u00fctzen wie Sarah Zadrazil, Marie-Therese H\u00f6binger, Lilli Purtscheller oder Katharina Naschenweng. \u201eWir haben ein paar Ideen und ich hoffe, dass wir das dann auch so umsetzen k\u00f6nnen\u201c, lie\u00df sich Kapit\u00e4nin Sarah Puntigam bez\u00fcglich der Taktik nicht in die Karten blicken. Klar sei, dass man einen super Tag erwischen m\u00fcsse und der Gegner nicht den besten. \u201eSie haben unglaubliche Individualisten, sind gerade mit dem Ball Weltklasse und nutzen Chancen so gut wie fast kein anderes Team\u201c, hob Schriebl die Vorz\u00fcge hervor.<\/p>\n<p>Puntigam: \u201eWerden All in gehen\u201c<\/p>\n<p>Das Slowenien-Spiel ist auch nach mentaler Aufarbeitung abgehakt. \u201eDas letzte Spiel war einfach nicht gut genug, wir haben aber relativ schnell den Blick nach vorne gerichtet. Wir m\u00fcssen bei uns bleiben und \u00c4u\u00dferes so gut wie m\u00f6glich ausblenden. Das ist in Phasen wichtig, wo es gut l\u00e4uft und auch jetzt, als es schlecht gelaufen ist\u201c, meinte Puntigam. Auf die Frage, was f\u00fcr die \u00d6FB-Truppe spreche, sagte die US-Legion\u00e4rin: \u201eDass wir All in gehen werden. Wir wollen uns selbst noch was beweisen.\u201c<\/p>\n<p>In der Nations League gab es vergangenes Jahr ein 1:4 ausw\u00e4rts und 0:6 daheim. \u00c4hnliche Ergebnisse also wie jene, die die DFB-Elf zum Quali-Auftakt gegen Slowenien (5:0) und Norwegen (4:0) geschafft hat. \u201eWir wollen eine Best\u00e4tigung der letzten Monate, des letzten halben Jahres. Wir wollen den n\u00e4chsten Schritt zur Weltmeisterschaft gehen\u201c, sagte DFB-Teamchef Christian W\u00fcck. Im Gegensatz zur \u00d6FB-Auswahl kann sein Team hochkar\u00e4tige Ausf\u00e4lle wie jenen von Starspielerin Klara B\u00fchl gut verkraften.<\/p>\n<p>Respekt bei DFB-Spielerinnen vorhanden<\/p>\n<p>Der Respekt seiner Spielerinnen vor den \u201eNachbarinnen\u201c ist aber vorhanden. \u201e\u00d6sterreich wird es uns sehr schwer machen. Deswegen m\u00fcssen wir als Team gut zusammenspielen, gut funktionieren\u201c, meinte Jule Brand. Und Camilla K\u00fcver warnte: \u201eDie werden 100 Prozent reinlegen. Kann gut sein, dass wir L\u00f6sungen gegen einen tiefer stehenden Gegner finden m\u00fcssen.\u201c Der will jedenfalls alles in die Waagschale werfen. \u201eWir m\u00fcssen \u00fcber den inneren Schweinehund dr\u00fcbergehen\u201c, forderte das beim FC Bayern t\u00e4tige \u00d6FB-Ass Barbara Dunst.<\/p>\n<p><a class=\"ad-msg\" href=\"https:\/\/skyx.sky.at\/angebote\/sport?DCMP=bac-SSA-na-Banner_25__1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/SkyX_Traumpass_Sport_03_2025_900x300_25EURO.jpg\" class=\"ad-msg__image ad-msg__image--mobile\" alt=\"Werbung\"  \/><\/a><\/p>\n<p>(APA) \/ Bild: GEPA<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sieben Mal angetreten, immer verloren: Deutschland ist f\u00fcr \u00d6sterreichs Frauen-Fu\u00dfballnationalteam un\u00fcberwindbar gewesen. 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