{"id":100389,"date":"2026-04-13T15:32:08","date_gmt":"2026-04-13T15:32:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/100389\/"},"modified":"2026-04-13T15:32:08","modified_gmt":"2026-04-13T15:32:08","slug":"75-tour-of-austria-in-fuenf-etappen-von-graz-nach-wien-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/100389\/","title":{"rendered":"75. Tour of Austria in f\u00fcnf Etappen von Graz nach Wien"},"content":{"rendered":"<p>Die 75. \u00d6sterreich-Radrundfahrt f\u00fchrt vom 8. bis 12. Juli \u00fcber f\u00fcnf Etappen von Graz nach Wien. <\/p>\n<p>Mit der Franz-Josefs-H\u00f6he am Gro\u00dfglockner wartet beim Jubil\u00e4um der Tour of Austria eine Bergankunft. Hinzu kommen drei selektive Abschnitte und das f\u00fcr die Sprinter pr\u00e4destinierte Finale vor dem Burgtheater. <\/p>\n<p>Sechs World-Tour-Teams und weitere aus dem Ausland versprechen f\u00fcr die \u00f6sterreichischen Mannschaften beim heimischen Topevent erneut hochkar\u00e4tige Konkurrenz.<\/p>\n<p>Strecke steht fest<\/p>\n<p>Wie die personelle Besetzung der Rennst\u00e4lle um UAE, Ineos und Lidl aussehen wird, ist noch offen. Die Strecke steht hingegen fest. Wie am Montag im Kunsthaus Graz pr\u00e4sentiert, umfasst sie rund 850 Kilometer und 11.000 H\u00f6henmeter. <\/p>\n<p>Mit Gamlitz, Bad Kleinkirchheim und Langenlois gibt es drei neue Etappenorte. Andere wie Lienz, St. Johann und Steyr sind bereits traditionell Teil der Rundfahrt.<\/p>\n<p>Harter Auftakt und Glockner-Etappe als fr\u00fche Scharfrichter<\/p>\n<p>Gelegenheit zum Einrollen wird es keine geben. Bereits der Auftakt von Graz \u00fcber 188 km nach Gamlitz bietet im steirischen Weinland zahlreiche Anstiege mit satten 2.700 Aufstiegsmetern. <\/p>\n<p>Die folgende K\u00f6nigsetappe in K\u00e4rnten von Bad Kleinkirchheim zur Franz-Josefs-H\u00f6he wartet mit 189 Kilometern und fast 3.000 H\u00f6henmetern auf. Der lange Schlussanstieg k\u00f6nnte eine Vorentscheidung um den Gesamtsieg bringen.<\/p>\n<p>Die dritte Etappe mit neuerlich 189 km f\u00fchrt von Lienz \u00fcber den Felbertauern bereits zum 16. Mal ins Alpendorf oberhalb von St. Johann im Pongau. Auch das vorletzte Teilst\u00fcck mit Start und Ziel in Steyr (170,5 km) kennt man bereits aus vergangenen Ausgaben. Im Vorjahr jubelte dort Felix Gro\u00dfschartner \u00fcber den ersten \u00f6sterreichischen Etappensieg nach zehnj\u00e4hriger Pause. <\/p>\n<p>Am heurigen Finalschauplatz Wien gab es 2014 durch Marco Haller den j\u00fcngsten Heimsieg, Etappenzielort war die Bundeshauptstadt zuletzt 2017. Die Schlussetappe mit dem Start in Langenlois ist mit 109 km und 750 hm der k\u00fcrzeste und flachste.<\/p>\n<p>Rundfahrt als B\u00fchne f\u00fcr Sport und Tourismus<\/p>\n<p>Abgesehen von den sportlichen Aspekten wurde das Event von Renndirektor Thomas Pupp auch wieder als &#8222;sch\u00f6nste Sightseeing Tour \u00d6sterreichs&#8220; konzipiert. <\/p>\n<p>&#8222;Wir feiern heuer Geschichte mit einer Kombination aus traditionellen Etappenorten und neuen Gebieten. Die abwechslungsreiche Gestaltung der Etappen verspricht Spannung bis zum Schluss&#8220;, sagte Pupp anl\u00e4sslich der Vorstellung der Tour mit dem neuen Titelsponsor Lidl. <\/p>\n<p>Der Tiroler sieht die Rundfahrt auch als Speerspitze f\u00fcr das Radfahren insgesamt.<\/p>\n<p>Sieben \u00f6sterreichische Teams fordern Auslandsrennst\u00e4lle<\/p>\n<p>Von den 22 antretenden Teams kommen sieben aus \u00d6sterreich. Neben den Continental-Rennst\u00e4llen Feld am See, Hrinkow, Schwingshandl, Vorarlberg, Tirol und WSA wird erstmals seit 2004 auch ein \u00f6sterreichisches Nationalteam dabei sein. <\/p>\n<p>In diesem werden voraussichtlich die Red-Bull-Profis Alexander Hajek und Sebastian Putz vertreten sein. F\u00fcr Dauerbrenner Riccardo Zoidl ger\u00e4t die heurige Auflage zur Abschiedsvorstellung, der Routinier m\u00f6chte mit seinem Hrinkow-Team Akzente setzen. <\/p>\n<p>&#8222;Wir wollen offensiv in die Rundfahrt gehen. In der Gesamtwertung wird es sicher schwierig, aber wir wollen uns mit einer aktiven Fahrweise gut pr\u00e4sentieren&#8220;, sagte der 2013 als bisher letzter \u00d6sterreicher beim Heimrennen siegreiche Ober\u00f6sterreicher zur APA.<\/p>\n<p>Zoidl und seine Landsleute in den \u00f6sterreichischen Teams um Philipp Hofbauer und Martin Messner werden es gegen die starke Konkurrenz erneut schwer haben. Angef\u00fchrt wird das Feld vom UAE-Rennstall, die neuerliche Teilnahme von Gro\u00dfschartner ist noch offen. <\/p>\n<p>Sein im Vorjahr mit drei Etappensiegen und dem Gesamterfolg dominierender Teamkollege Isaac del Toro wird nicht wieder antreten. Die weiteren Teams aus der Topkategorie werden Alpecin (Michael Gogl, Tobias Bayer), Jayco (Patrick Gamper), Ineos, EF und Lidl (Patrick Konrad) sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die 75. \u00d6sterreich-Radrundfahrt f\u00fchrt vom 8. bis 12. Juli \u00fcber f\u00fcnf Etappen von Graz nach Wien. 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