{"id":100455,"date":"2026-04-13T16:20:09","date_gmt":"2026-04-13T16:20:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/100455\/"},"modified":"2026-04-13T16:20:09","modified_gmt":"2026-04-13T16:20:09","slug":"kooperation-mit-kuenstlerin-analoges-fotoprojekt-moments-kroent-130-jahre-observer-leadersnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/100455\/","title":{"rendered":"Kooperation mit K\u00fcnstlerin &#8211; Analoges Fotoprojekt &#8222;Moments&#8220; kr\u00f6nt 130 Jahre Observer \u00bb Leadersnet"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\t|\u00a0Janet Teplik\u00a0\n\t\t<\/p>\n<p>\n\t\t|<br \/>\n\t\t\t\t\t13.04.2026\t\t\t<\/p>\n<p>Zum Firmenjubil\u00e4um startet das Brand Intelligence Unternehmen eine Kooperation mit Viktoria Morgenstern. Gezeigt werden 130 Kund:innen, Partner:innen und Wegbegleiter:innen, die mit analogen Einwegkameras ihre beruflichen T\u00e4tigkeiten festhalten.\u00a0<\/p>\n<p>Normalerweise analysiert Observer die Welt der Marken und Medien aus einer professionellen Distanz. Doch zum 130. Firmenjubil\u00e4um wechselt das Brand Intelligence Unternehmen die Perspektive und zeigt unter dem Titel &#8222;Moments&#8220; eine analoge Liebeserkl\u00e4rung an den Berufsalltag. Unterst\u00fctzung bekommen sie dabei von der K\u00fcnstlerin Viktoria Morgenstein.<\/p>\n<p>Gemeinsam statteten sie 130 Kund:innen, Partner:innen und Wegbegleiter:innen mit Einwegkameras aus, um jene fl\u00fcchtigen Augenblicke festzuhalten, die normalerweise im Verborgenen bleiben. Die Ergebnisse werden in einem O.Vation Coffee Table Book und bei einer Ausstellung im Herbst 2026 pr\u00e4sentiert.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Observer Moments&#8220;<\/p>\n<p>Mit dem Projekt, das den Namen &#8222;Observer Moments&#8220; tr\u00e4gt, will das Unternehmen jene Menschen ins Rampenlicht r\u00fccken, die Observer seit vielen Jahren begleitet und mitgepr\u00e4gt haben.\u00a0<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, erhielten die Teilnehmer:innen im Zuge dessen eine analoge Kamera, die Kodak FunSaver. Sie waren eingeladen, ein Foto von sich selbst oder von etwas aufzunehmen, das sie als wesentlich f\u00fcr ihre berufliche T\u00e4tigkeit empfinden. Ganz gleich, ob Portr\u00e4t, Arbeitsplatz, Geste, Objekt oder Symbol \u2013 bewusst waren der Interpretation keine engen Grenzen gesetzt. Auf diese Weise entstand eine vielschichtige, visuelle Sammlung pers\u00f6nlicher Perspektiven, die den Arbeitsalltag und die individuellen Zug\u00e4nge der Beteiligten auf authentische Weise sichtbar macht.\u00a0<\/p>\n<p>130 Jahre Observer<\/p>\n<p>Den ersten &#8222;Observer Moment&#8220; gab es am 23. September 1896. An diesem Tag ver\u00f6ffentlichte das unparteiische Tagblatt &#8222;Neues Wiener Journal&#8220; einen Bericht \u00fcber die am 1. Oktober geplante Gr\u00fcndung eines Unternehmens mit dem Namen Observer. Inzwischen ist das Unternehmen der \u00e4lteste Medienbeobachtungsdienst \u00d6sterreichs und hat sich von der klassischen Zeitungsausschnitt-Sammlung zu einem modernen Betrieb f\u00fcr Media Intelligence und Markenanalyse entwickelt.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Es ist immer ein erhebendes Gef\u00fchl, wenn man einen Observer Moment von Kund:innen selbst miterlebt. Das macht die Bedeutung unserer Dienstleistung emotional greifbar und gibt der Arbeit von vielen Arbeitsstunden und modernster Technologie einen h\u00f6heren Sinn&#8220;, so Florian Laszlo, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Observer. &#8222;Wenn man dazu bedenkt, dass wir seit 130 Jahren jeden Tag f\u00fcr solche Momente sorgen, k\u00f6nnen wir von Milliarden Observer Moments in der Unternehmensgeschichte sprechen. Das macht uns alle stolz und motiviert, die Arbeit fortzuf\u00fchren und unsere Kund:innen gl\u00fccklich zu machen \u2013 vielleicht weitere 130 Jahre lang.&#8220;<\/p>\n<p>Ausstellung, Coffee Table Book und Kreislaufwirtschaft<\/p>\n<p>Die entwickelten Aufnahmen bilden schlie\u00dflich die Grundlage f\u00fcr eine kuratierte Auswahl, die im Herbst diesen Jahres in einer Sonderausgabe des Observer Branchenmagazins O.Vation als Coffee Table Book ver\u00f6ffentlicht wird. Des Weiteren werden die Fotografien bei einer Ausstellung im Herbst 2026 gezeigt.\u00a0<\/p>\n<p>Neben dem Berufsalltag der Kund:innen, Partner:innen und Wegbegleiter:innen steht aber auch der bewusste Umgang mit Ressourcen im Fokus. So wurden die verwendeten Kameras nach R\u00fccksendung von Observer gesammelt und vom Garage FilmLab mit neuen Filmen best\u00fcckt und wieder in Umlauf gebracht. Au\u00dferdem konnten all jene Teilnehmer:innen, die kein eigenes Bild aufnehmen wollten, alternativ einen Termin f\u00fcr ein pers\u00f6nliches Fotoshooting mit Morgenstern vereinbaren.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;In einer Zeit der digitalen Bilderflut und KI-generierten \u00c4sthetik wollte ich ein Projekt schaffen, das einerseits Authentizit\u00e4t und Reduktion auf das Wesentliche in den Mittelpunkt stellt und andererseits uns etwas wieder n\u00e4her bringt, das in Zeiten der absoluten Beschleunigung abhandenkommt: das Warten auf Etwas und die Vorfreude, die das mit sich bringt. Mit der Einwegkamera halten wir inne \u2013 wir warten \u2013 und sehen mit anderen Augen&#8220;, so die K\u00fcnstlerin abschlie\u00dfend, f\u00fcr die bei Observer Moments vor allem die R\u00fcckbesinnung auf das Wesentliche im Vordergrund steht.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.observer.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.observer.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"|\u00a0Janet Teplik\u00a0 | 13.04.2026 Zum Firmenjubil\u00e4um startet das Brand Intelligence Unternehmen eine Kooperation mit Viktoria Morgenstern. 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