{"id":10113,"date":"2026-02-24T10:02:07","date_gmt":"2026-02-24T10:02:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/10113\/"},"modified":"2026-02-24T10:02:07","modified_gmt":"2026-02-24T10:02:07","slug":"putin-soll-trumps-traum-erfuellen-ukraines-widerstand-blockiert-eine-us-russische-profitmaschine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/10113\/","title":{"rendered":"Putin soll Trumps Traum erf\u00fcllen: Ukraines Widerstand blockiert eine US-russische Profitmaschine"},"content":{"rendered":"<p>Putin soll Trumps Traum erf\u00fcllenUkraines Widerstand blockiert eine US-russische Profitmaschine24.02.2026, 08:10 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Roland-Peters-article13639846.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/rpeters_foto1x1.webp.webp\" alt=\"rpeters_foto1x1\"\/>Von Roland Peters, New York<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(10:29 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/President-Donald-Trump-greets-Russia-s-President-Vladimir-Putin-on-the-tarmac-at-Joint-Base-Elmendor.webp\" alt=\"President-Donald-Trump-greets-Russia-s-President-Vladimir-Putin-on-the-tarmac-at-Joint-Base-Elmendorf-Richardson-in-Anchorage-Alaska-Aug-15-2025\"\/>Im August rollte Trump seinem Gast aus Moskau in Alaska den roten Teppich aus. (Foto: AP)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Der russische Angriffskrieg in der Ukraine geht in sein f\u00fcnftes Jahr. US-Pr\u00e4sident Trump dr\u00e4ngt Kiew immer wieder zu Zugest\u00e4ndnissen gegen\u00fcber Moskau. Er und seine Verhandler haben dabei riesige Dollarzeichen in den Augen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland war zum ersten Treffen von Donald Trumps Friedensrat eingeladen, kam aber nicht. Die Bedingung des Kremls war nicht erf\u00fcllt: Den Auslandsbesitz Moskaus freizugeben. Der ist durch Sanktionen wegen des nun seit vier Jahren tobenden gro\u00dfangelegten Angriffskriegs in der Ukraine eingefroren. K\u00f6nnte Russland nach dessen Ende in die internationale Gesch\u00e4ftswelt zur\u00fcckkehren, w\u00fcrde das insbesondere den US-Pr\u00e4sidenten freuen. F\u00fcr ihn geht es um Geld.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine verteidigt sich mit allem, was sie hat und von ihren Verb\u00fcndeten bekommt. Die USA haben sich zur\u00fcckgezogen. Es geht dem US-Pr\u00e4sidenten in Europa nicht um Demokratie gegen Diktatur, Menschenrechte oder Unterdr\u00fcckung. Sondern um einen m\u00f6glichen Profit, der gemeinsam mit Russland zu machen ist. Damit lockt Moskau das Wei\u00dfe Haus bereits seit dem Machtwechsel in Washington. Mit einigem Erfolg: Trump \u00fcbt Druck auf Kiew aus, damit es dem Feind Zugest\u00e4ndnisse macht und so hilft, den Krieg schnell zu beenden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daf\u00fcr sorgen, dass Trump und die USA gut am Frieden verdienen, soll Steve Witkoff. Der von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner unterst\u00fctzte Verantwortliche f\u00fcr den Nahen Osten ist schnell zum weltweiten &#8222;Sondergesandten f\u00fcr den Frieden&#8220; aufgestiegen. Bei seiner ersten Zusammenkunft mit Wladimir Putin im Februar 2025 habe Witkoff vier Stunden mit dem russischen Pr\u00e4sidenten verbracht, schw\u00e4rmte Trump gerade beim &#8222;Board of Peace&#8220;-Treffen \u00fcber seinen alten Bekannten aus New Yorker Zeiten: &#8222;Das ist Talent.&#8220; Die meisten Immobilienentwickler der Stadt &#8222;hassen sich, aber jeder liebt Steve; die schlimmsten, b\u00f6sesten Leute, schreckliche Menschen&#8220;, lobte der Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Kreml bootet Kellogg aus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trumps eigentlicher Ukraine-Beauftragter, Ex-General Keith Kellogg, wurde im Handstreich ausgebootet. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/putin-witkoff-russia-envoy-04da229d\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Putin wollte es so<\/a>. &#8222;Er ist zu nah an der Ukraine, nicht unser Typ&#8220;, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/news\/world\/russia-urkaine-war-kremlin-keith-kellogg-special-envoy-barred-talks-rcna195981\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hie\u00df es dazu aus dem Kreml<\/a>. Dessen Chef wollte lieber Witkoff treffen &#8211; allein, ohne \u00dcbersetzer, ohne den US-Geheimdienst CIA. Putin hatte sich den US-Verhandler selbst ausgesucht. Allein das zeigt, dass sich Trump nie als Teil der Allianz gegen Russland sah. Seither tingelt Witkoff, der kein Russisch spricht und anfangs weder Russland noch die Ukraine gut kannte, zwischen den Staaten. Die Grundlage der Gespr\u00e4che sind Gesch\u00e4fte, keine Grenzen. Das sehen die Europ\u00e4er und insbesondere die Ukraine komplett anders. Es war die Sollbruchstelle der Unterst\u00fctzerallianz mit den USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trump ist ohnehin \u00fcberzeugt, die EU sei gegr\u00fcndet worden, &#8222;um die USA auszunehmen&#8220;, wie er mehrfach behauptet hat. Warum also enger als f\u00fcrs Gesch\u00e4ft n\u00f6tig mit dem B\u00fcndnis zusammenarbeiten? Sein Vize JD Vance sieht Europa als finanzielle Last, die Nato als milit\u00e4rischen Schmarotzermechanismus zum Nachteil Washingtons. Stattdessen l\u00e4sst sich das Wei\u00dfe Haus schon seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit von Russland umgarnen &#8211; man k\u00f6nnte auch sagen: einseifen. Nach Informationen des &#8222;Wall Street Journal&#8220; hat der Kreml diese Strategie sorgsam geplant. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Ergebnis der Treffen von Witkoff mit dem russischen Chefverhandler Kirill Dmitrijew war Ende vergangenen Jahres der 28-Punkte-Plan, der praktisch von Moskau diktiert, von den Europ\u00e4ern scharf kritisiert und danach in Verhandlungen eingedampft wurde. Bis heute gibt es keine abschlie\u00dfende \u00dcbereinkunft, w\u00e4hrend Russland weiter angreift.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/russia\/russia-u-s-peace-business-ties-4db9b290\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">D<\/a><a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/russia\/russia-u-s-peace-business-ties-4db9b290\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">mitrijews Vorschlag<\/a> f\u00fcr die Zeit nach dem Ende des Krieges: US-Unternehmen sollten die etwa 300 Milliarden Dollar Verm\u00f6genswerte der russischen Zentralbank, die in Europa eingefroren sind, f\u00fcr amerikanisch-russische Investitionsprojekte und einen &#8211; von den USA angef\u00fchrten &#8211; Wiederaufbau der Ukraine nutzen. Unternehmen beider L\u00e4nder k\u00f6nnten sich zusammenschlie\u00dfen, um die riesigen Bodensch\u00e4tze in der Arktis auszubeuten, schlug Dmitrijew zudem vor. Es gebe schier unendliche M\u00f6glichkeiten: Warum sollte man nicht gemeinsam zum Mars fliegen? Nasa, Roskosmos und Elon Musks SpaceX k\u00f6nnten doch zusammenarbeiten. <\/p>\n<p>Europa diskutiert Verteidigung, Witkoff Gesch\u00e4fte<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es sind gegens\u00e4tzliche Welten: Europa diskutierte zu dieser Zeit dar\u00fcber, ob es die russischen Gelder f\u00fcr die Verteidigung der Ukraine gegen Moskaus Truppen verwenden k\u00f6nne. Trumps Gesandter baute zeitgleich \u00fcber die europ\u00e4ischen K\u00f6pfe hinweg goldene Luftschl\u00f6sser mit dem russischen Gesandten. Der wei\u00df, wie man Gesch\u00e4fte mit US-Amerikanern macht. Dmitrijew hat einen Abschluss in Stanford sowie Harvard, war als Investmentbanker bei Goldman Sachs t\u00e4tig, ist seit 2011 Chef des staatlichen russischen Auslandsinvestitionsfonds und zudem seit Februar vergangenen Jahres Putins Sonderbeauftragter f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland wolle mit dieser lange vorbereiteten Strategie den konventionellen nationalen Sicherheitsapparat der USA umgehen, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/russia\/russia-u-s-peace-business-ties-4db9b290\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schrieb das &#8222;Wall Street Journal&#8220; im November<\/a>, um mit Leuten zu sprechen, die das Land nicht als milit\u00e4rische Bedrohung sehen, sondern als profitable Chance. Durch in Aussicht gestellte Zusammenarbeit bei Seltenen Erden und Energie k\u00f6nne Moskau wom\u00f6glich Europa wirtschaftlich mitgestalten und politisch einen Keil in die westliche Allianz treiben, schrieb die Zeitung. Bei Investor Kushner und dem fr\u00fcheren Immobilienentwickler Witkoff seien sie damit auf offene Ohren gesto\u00dfen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Treffen zwischen russischen Oligarchen und US-Unternehmen sollen bereits stattgefunden haben. Vertreter des US-\u00d6lkonzerns Exxon Mobil unterschrieben zudem im vergangenen Jahr eine Vereinbarung mit Russlands staatlichem Energieriesen Rosneft, um nach einem Friedensschluss wieder Gesch\u00e4fte in Russland machen zu k\u00f6nnen. Gesch\u00e4ftsleute aus Trumps Umfeld positionieren sich laut US-Medienberichten f\u00fcr die Zeit nach dem Krieg. Einer von ihnen versucht bereits seit 2024, die passenden Genehmigungen f\u00fcr einen Kauf der Nord-Stream-2-Pipeline zu erhalten. Im Juli 2025 besuchte Roskosmos-Chef Dimitri Bakanow das Raumfahrtzentrum der Nasa in Houston sowie Fabriken von Boeing und SpaceX.<\/p>\n<p>Krieg ist viel zu teuer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr Trump ist die Rechnung einfach: Krieg ist viel zu teuer, so sagte er es in der vergangenen Woche auch \u00fcber Gaza. Warum nicht einfach Gesch\u00e4fte zum eigenen Vorteil machen? Witkoff ist kein Diplomat; damit steht er f\u00fcr den Ansatz, dass immer und \u00fcberall ein Vorteil, ein Profit herauszuschlagen ist. Ein Ende des Krieges in der Ukraine h\u00e4tte gro\u00dfe Vorteile f\u00fcr die USA und wom\u00f6glich auch f\u00fcr Trump und seine Familie, f\u00fcr Unternehmerkollegen wie Witkoff und weitere alte Bekannte. Und was ist besser, als mit einem Land Gesch\u00e4fte zu machen? Gesch\u00e4fte mit zwei L\u00e4ndern. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj im Oktober nach Washington flog, hoffte er auf Tomahawk-Lenkraketen mit gro\u00dfer Reichweite aus US-Best\u00e4nden. Damit h\u00e4tte das ukrainische Milit\u00e4r russische Raffinerien lahmlegen und Moskau von seinen imperialistischen Verhandlungsbedingungen abbringen k\u00f6nnen. Doch am Tag zuvor hatte Putin mit Trump telefoniert. Der gab die Raketen nicht frei. Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk sagte im November ganz deutlich: &#8222;Wir wissen, dass es hier nicht um Frieden geht. Es geht ums Gesch\u00e4ft.&#8220;<\/p>\n<p>Revolution\u00e4re Tr\u00e4ume<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">So wie vor 40 Jahren, als Trump \u00f6ffentlich von einem revolution\u00e4ren Projekt tr\u00e4umte: Der Immobilienentwickler wollte 1987 im Herzen der Sowjetunion das angeblich h\u00f6chste Hochhaus Europas bauen &#8211; gegen\u00fcber dem Kreml und mit der kommunistischen Regierung als Gesch\u00e4ftspartner. Solche Baupl\u00e4ne hegte Trump mindestens bis 2016. Eine von ihm unterschriebene Absichtserkl\u00e4rung f\u00fchrte <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/politics\/donald-trump\/scuttled-trump-tower-moscow-project-back-limelight-after-cohen-guilty-n941796\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">laut Trumps russischem Mittelsmann<\/a> nur deshalb zu nichts, weil das Projekt im Juni jenes Jahres politisch zu heikel wurde. Trump befand sich zu dieser Zeit mitten im Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf f\u00fcr die Republikaner, russische Hacker hatten sich Zugang zu den Servern der Demokratischen Partei verschafft; es tobte die Diskussion um eine m\u00f6gliche russische Wahlbeeinflussung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Politik und Gesch\u00e4ft sind h\u00e4ufig untrennbar ineinander verwoben, das ist f\u00fcr Trump nicht neu. Ein Jahr vor seinen Bem\u00fchungen um das Hochhausprojekt, im Fr\u00fchjahr 1986, hatte er sich pers\u00f6nlich mit Michail Gorbatschow treffen wollen. Der war im Vorjahr Generalsekret\u00e4r der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) geworden und hatte sich kurz danach stundenlang mit dem Friedensnobelpreistr\u00e4ger Bernard Lown unterhalten. Der US-Amerikaner war als einer der Gr\u00fcnder der Initiative &#8222;Internationale \u00c4rzte f\u00fcr die Verh\u00fctung des Atomkrieges&#8220; ausgezeichnet worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trump lud Lown zu sich ein und bat den Wissenschaftler, ihm den Kontakt zu Gorbatschow zu vermitteln. Der Immobilienentwickler habe pers\u00f6nlich ein Atomwaffenabkommen aushandeln wollen, erz\u00e4hlte <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2017\/06\/02\/politics\/donald-trump-cold-war\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Lown sp\u00e4ter<\/a>. &#8222;Es wird eine Stunde Diskussion dauern, bis der Kalte Krieg vorbei ist&#8220;, habe Trump sich gebr\u00fcstet. Gespr\u00e4che mit der politischen F\u00fchrung im Kreml, potenzielle Gesch\u00e4fte mit Moskau und ein Krieg, den Trump daf\u00fcr im Handstreich beenden wollte. Das klingt irgendwie vertraut.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Putin soll Trumps Traum erf\u00fcllenUkraines Widerstand blockiert eine US-russische Profitmaschine24.02.2026, 08:10 Uhr Von Roland Peters, New York Artikel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10114,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[732,6397,575,6399,40,41,269,1963,39,6398,1964,66,2375,65,64],"class_list":{"0":"post-10113","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ukraine","9":"tag-angriff-auf-die-ukraine","10":"tag-donald-trump","11":"tag-jared-kushner","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-russland","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-steve-witkoff","18":"tag-ukraine-konflikt","19":"tag-welt","20":"tag-wladimir-putin","21":"tag-world","22":"tag-world-news"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10113","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10113"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10113\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10114"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10113"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10113"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10113"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}