{"id":101893,"date":"2026-04-14T11:08:08","date_gmt":"2026-04-14T11:08:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/101893\/"},"modified":"2026-04-14T11:08:08","modified_gmt":"2026-04-14T11:08:08","slug":"interview-tsunami-an-material-von-kindesmissbrauch-durch-live-streaming","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/101893\/","title":{"rendered":"Interview: &#8222;Tsunami an Material von Kindesmissbrauch&#8220; durch Live-Streaming"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/laptop-tastatur-108.jpg\" alt=\"Ein Mann tippt auf der Tastatur eines Laptops.\" title=\"Ein Mann tippt auf der Tastatur eines Laptops. | picture alliance \/ Zoonar\"\/><\/p>\n<p>                    interview<\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 14.04.2026 \u2022 10:44 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        Live und per Videochat gesteuert: So wurden allein in den Philippinen eine halbe Million Kinder sexuell missbraucht, erkl\u00e4rt Menschenrechtler Haugen. In einem Jahr. Doch das lie\u00dfe sich technisch einfach verhindern.\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">tagesschau.de: Ihre Organisation, International Justice Mission (IJM), setzt sich unter anderem daf\u00fcr ein, Kinder vor sexueller Ausbeutung im Internet zu sch\u00fctzen. K\u00f6nnen Sie erkl\u00e4ren, was man sich darunter vorstellen muss?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Gary Haugen: Ja, im Grunde genommen handelt es sich bei der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet um zwei Erwachsene, die sich verabreden, um ein Kind online in Echtzeit sexuell auszubeuten oder zu missbrauchen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein Erwachsener m\u00f6chte dabei gegen Bezahlung den sexuellen Missbrauch eines Kindes live und entsprechend den eigenen Anweisungen anschauen. Am anderen Ende dieser Transaktion steht ein Erwachsener, der Zugang zu einem schutzbed\u00fcrftigen Kind hat und den sexuellen Missbrauch dieses Kindes f\u00fcr die Unterhaltung des Erwachsenen auf der anderen Seite durchf\u00fchrt. In Echtzeit und live \u00fcber das Internet.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/haugen-102.jpg\" alt=\"Gary A. Haugen\" title=\"Gary A. Haugen | International Justice Mission\"\/><\/p>\n<p>Zur Person<\/p>\n<p>        Gary A. Haugen ist Gr\u00fcnder und CEO von International Justice Mission (IJM), einer globalen Menschenrechtsorganisation im Kampf gegen moderne Sklaverei. Zuvor war er als Anwalt beim US-Justizministerium t\u00e4tig und leitete die UN-Untersuchung nach dem V\u00f6lkermord in Ruanda. Er ist Autor von\u00a0&#8222;The Locust Effect&#8220;, einem Buch, das die Verbindung zwischen Armut und Gewalt beleuchtet.<\/p>\n<p>    500.000 Kinder in einem Jahr in einem Land<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">tagesschau.de: K\u00f6nnen Sie das Ausma\u00df dieses Problems beschreiben und erl\u00e4utern, welche Rolle deutsche T\u00e4ter spielen?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Haugen: Wir wissen, dass jedes Jahr weltweit Hunderttausende Kinder live per Video sexuell missbraucht werden &#8211; auf Verlangen von T\u00e4tern auf der ganzen Welt. Auf den Philippinen hat IJM gemeinsam mit anderen Expertinnen und Experten eine Studie durchgef\u00fchrt, die ergab, dass im Jahr 2022 allein auf den Philippinen eine halbe Million Kinder innerhalb nur eines Jahres online sexuell missbraucht wurden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Leider ist Deutschland einer der Hauptm\u00e4rkte. Das deutsche Innenministerium hat erkl\u00e4rt, dass Deutschland bei der Nachfrage nach Material \u00fcber sexuellen Kindesmissbrauch an zweiter Stelle steht. Und dass Deutschland eines der f\u00fchrenden L\u00e4nder ist, die den Markt f\u00fcr diese Art von Missbrauch im Internet antreiben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Europol sagt, dass der sexuelle Missbrauch von Kindern im Internet die Hauptform der kommerziellen sexuellen Ausbeutung von Kindern weltweit ist.<\/p>\n<p>    Missbrauch \u00fcber &#8222;allt\u00e4gliche Video-Chats&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">tagesschau.de: Wie finden die Konsumenten dieses Online-Missbrauchs die Anbieter? Geschieht das \u00fcber das Darknet?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Haugen: \u00dcberraschenderweise findet das nicht im Darkweb statt. Es findet im Clearweb statt, \u00fcber all die allt\u00e4glichen Anwendungen, Video-Chats, Privatnachrichten-Dienste, die jeder von uns t\u00e4glich nutzt. Das sind die Mittel, \u00fcber die das durchgef\u00fchrt wird. Das ist einer der Gr\u00fcnde, warum dies in einem so gewaltigen Umfang geschieht. Man muss nicht im Darkweb herumkriechen, um es zu tun.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ich m\u00f6chte nicht zu genau erkl\u00e4ren, wie das geht &#8211; aber diese Leute k\u00f6nnen einfach in bekannte Chatrooms gehen oder so etwas googeln. Dann werden sie die Kan\u00e4le finden, \u00fcber die sie Menschen ausfindig machen, die bereit sind, ein schutzloses Kind gegen Bezahlung auszunutzen. Es ist sehr, sehr leicht zu finden.<\/p>\n<p>    Strafverfolgung \u00fcberfordert<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">tagesschau.de: Sind die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden in der Lage, dieses Problem anzugehen? Welche Schwierigkeiten stellen sich dabei?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Haugen: Fr\u00fcher war es so, dass ein Sexualstraft\u00e4ter etwa aus Deutschland an einen anderen Ort auf der Welt reiste, an dem er vielleicht der Entdeckung durch die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden entgehen konnte. Das hat sich ge\u00e4ndert. Heute ist es oft ziemlich schwierig, diese Straftaten physisch zu begehen. Doch diese T\u00e4ter k\u00f6nnen nun den Missbrauch an einem Kind bequem und einfach von zu Hause aus \u00fcber das Internet durchf\u00fchren und steuern.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das hat zu einer regelrechten Explosion der Nachfrage gef\u00fchrt. Vor Jahren war es noch nicht so, dass t\u00e4glich Hunderttausende Kinder in den Philippinen gegen Bezahlung durch ausl\u00e4ndische Kunden sexuell missbraucht wurden, aber heute ist das der Fall. Ein Teil des Problems ist also schlicht diese unglaublich massive Zunahme des Ausma\u00dfes, was f\u00fcr die Strafverfolgung sehr schwierig ist.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Zweitens erfolgte die Aufdeckung solcher Inhalte im Internet bisher, indem nach Material gesucht wurde, das bereits als Kindesmissbrauch identifiziert und gekennzeichnet worden war. Denn das Gesch\u00e4ft funktionierte bislang so, dass ein Gro\u00dfteil des Materials immer wieder verbreitet wurde.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Doch nun f\u00fchrt das Live-Streaming dazu, dass st\u00e4ndig neues Material online erscheint. Die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden verf\u00fcgen nicht \u00fcber die entsprechenden Kapazit\u00e4ten, und die Tech-Unternehmen haben nicht den Willen, diese Live-Stream-Daten zu analysieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Man hat also jetzt nicht nur eine explosionsartige Zunahme dieses Missbrauchs &#8211; zudem handelt sich auch nicht mehr um die traditionelle Art von Material, das leicht zu finden ist. Wir sehen einen Tsunami an Material von Kindesmissbrauch, in einem Ausma\u00df, mit dem die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden einfach nicht Schritt halten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>    Forderung: Aufzeichnung technisch unm\u00f6glich machen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">tagesschau.de: Sie pl\u00e4dieren f\u00fcr technische L\u00f6sungen, um die Live-\u00dcbertragungen von Kindesmissbrauch unm\u00f6glich zu machen. Wie w\u00fcrde das funktionieren, und warum wird das noch nicht umgesetzt?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Haugen: Technologie kann genutzt werden, um Kinder in industriellem Ausma\u00df sexuell zu missbrauchen &#8211; doch die Technologie kann auch genutzt werden, um dem ein Ende zu setzen. Insbesondere jetzt, da k\u00fcnstliche Intelligenz dieses Material in Echtzeit auf diesen Plattformen erkennen kann.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Doch man k\u00f6nnte dieses Material nicht nur erkennen, man k\u00f6nnte etwa das Smartphone sogar von vornherein so gestalten, dass es diese Missbrauchsdarstellungen gar nicht erst aufzeichnen oder hochladen kann. Die Technologie, um dies zu verhindern, ist bereits vorhanden, aber es muss der wirtschaftliche und politische Wille vorhanden sein, sie auch zu nutzen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Doch traditionell reagieren Tech-Unternehmen geradezu allergisch auf jeden Vorschlag, der die Nutzung ihrer Ger\u00e4te einschr\u00e4nken k\u00f6nnte &#8211; auf alles, was einem nicht erlaubt, mit allergr\u00f6\u00dfter Freiheit zu tun, was man will. Oder es gibt Bedenken, dass Tech-Unternehmen beobachten k\u00f6nnten, was ich online mache oder wie ich mein Ger\u00e4t nutze. Das schafft einen Zielkonflikt zwischen Datenschutz und Kinderschutz.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Aber die Wahrheit ist, dass es dank der heutigen Technologie keinen solchen Zielkonflikt geben muss, weil wir die Ger\u00e4te von vornherein sicher gestalten k\u00f6nnen. Man muss also keine Bedenken hinsichtlich der Privatsph\u00e4re haben, dass ein Plattformunternehmen beobachtet, wof\u00fcr die Leute ihre Ger\u00e4te nutzen, wenn das Ger\u00e4t von vornherein gar nicht in der Lage w\u00e4re, dieses Material aufzuzeichnen oder hochzuladen.<\/p>\n<p>    &#8222;Technologie nicht als regulierungsfreie Zone behandeln&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">tagesschau.de: Was sollten Gesetzgeber der EU oder in L\u00e4ndern wie Deutschland tun, um gegen diese Art von Kindesmissbrauch vorzugehen?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Haugen: Derzeit gibt es Gesetzgebungsvorhaben und Diskussionen, um sicherzustellen, dass die Daten auf den Plattformen lange genug aufbewahrt werden. Sonst bleibt nicht genug Zeit f\u00fcr die forensische Strafverfolgung, um Ermittlungen und Strafverfolgungsma\u00dfnahmen durchzuf\u00fchren. Es sollte also relativ gute Aufbewahrungsvorschriften geben. Zudem m\u00fcssen die Vorschriften aktualisiert werden, um den Strafverfolgungsbeh\u00f6rden und den Technologieunternehmen die M\u00f6glichkeit zu geben, neues Material zu sichten, das gerade erst entsteht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Aber das Wichtigste ist, dass wir die EU und andere verantwortungsbewusste Regierungen weltweit dazu bringen m\u00fcssen, diesen irrigen Zielkonflikt zwischen Datenschutz und Kinderschutz zu beseitigen. Wir k\u00f6nnen Technologie nicht als eine Art regulierungsfreie Zone behandeln, wenn sie Kindern tats\u00e4chlich schadet. Au\u00dferdem m\u00fcssen wir in die forensischen F\u00e4higkeiten der Strafverfolgungsbeh\u00f6rden investieren, um tats\u00e4chlich gegen die T\u00e4ter dieser Verbrechen an Kindern vorzugehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Und dann m\u00fcssen wir die Stimme der Opfer st\u00e4rken. Damit die Menschen verstehen, dass es in dem breiten Kontext von digitaler sexueller Gewalt eine Kategorie gibt, die am groteskesten ist: den vors\u00e4tzlichen sexuellen Missbrauch von Kindern. Und dass es M\u00f6glichkeiten gibt, dies zu stoppen.<\/p>\n<p>    &#8222;Entt\u00e4uschende L\u00e4hmung&#8220; der Regulierung von Chat-Plattformen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">tagesschau.de: Gibt es in der EU entsprechende Bestrebungen? Und gibt es andere L\u00e4nder, die bei der Regulierung eine Vorreiterrolle \u00fcbernehmen?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Haugen: Es hat uns sehr ermutigt, dass in Australien gro\u00dfe Fortschritte zu verzeichnen sind. Das Land hat eine Vorreiterrolle bei der Bek\u00e4mpfung digitaler sexueller Gewalt und des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet \u00fcbernommen: durch Gesetze, die die Verantwortung der Tech-Unternehmen deutlich erh\u00f6hen und damit die Vorstellung widerlegen, dass es sich bei der Technologie um eine regulierungsfreie Zone handelt. Australien zeigt, wie ein einzelnes Land eine Vorreiterrolle \u00fcbernehmen kann.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Und ich denke, die Europ\u00e4ische Union zeigt eine gewisse entt\u00e4uschende L\u00e4hmung. Ein Teil der Regulierung der Chat-Plattformen ist an einem Punkt der L\u00e4hmung angelangt. So werden die Tech-Unternehmen weiterhin von einer Situation profitieren, in der es an angemessenen Schutzma\u00dfnahmen mangelt, und Hunderttausende Kinder werden zu Opfern. Hier muss die \u00d6ffentlichkeit einschreiten, um dem ein Ende zu setzen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrte Christoph Schwanitz, tagesschau.de. F\u00fcr die schriftliche Form wurde es gek\u00fcrzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"interview Stand: 14.04.2026 \u2022 10:44 Uhr Live und per Videochat gesteuert: So wurden allein in den Philippinen eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":101894,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[1423,37312,40,41,37314,39,37313,66,65,64],"class_list":{"0":"post-101893","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-interview","9":"tag-kindesmissbrauch","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-paedophilie","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-sexuelle-gewalt","15":"tag-welt","16":"tag-world","17":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116402749833468052","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101893","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=101893"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101893\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/101894"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=101893"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=101893"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=101893"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}