{"id":102509,"date":"2026-04-14T17:38:18","date_gmt":"2026-04-14T17:38:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/102509\/"},"modified":"2026-04-14T17:38:18","modified_gmt":"2026-04-14T17:38:18","slug":"mediaanalyse-das-wiener-bezirksblatt-bleibt-stabil-auf-platz-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/102509\/","title":{"rendered":"Mediaanalyse: Das Wiener Bezirksblatt bleibt stabil auf Platz 1"},"content":{"rendered":"<p data-start=\"218\" data-end=\"591\">Was f\u00fcr eine tolle Auszeichnung f\u00fcr das ganze Team! Die aktuelle Mediaanalyse* best\u00e4tigt die klare Marktf\u00fchrerschaft des Wiener Bezirksblatts in der Bundeshauptstadt: Mit einer Reichweite von 28,6 % bleibt das Medium unangefochten auf Platz 1 in Wien (487.000 Leser). Damit liegt das WBB deutlich vor \u201eKrone\u201c (22,3 %), \u201eMein Bezirk\u201c (21,6 %), \u201eHeute\u201c (16,5 %) sowie \u201e\u00d6sterreich\u201c (gratis und Verkauf, 13,8 %).<\/p>\n<p>Noch st\u00e4rker bei Frauen<\/p>\n<p data-start=\"593\" data-end=\"795\">Besonders stark zeigt sich das Wiener Bezirksblatt in der weiblichen Leserschaft: Hier erreicht die gelb-rote Hauptstadt-Zeitung einen Anteil von 32,5 % und unterstreicht damit seine hohe Relevanz in dieser wichtigen Zielgruppe.<\/p>\n<p>Schwierige Gesamtlage<\/p>\n<p>Und das vor einem insgesamt schwierigen Hintergrund. Nichts eint heimische Printmedien derzeit st\u00e4rker als der Kampf gegen Online-Giganten aus den USA, die in \u00d6sterreich mehr als die H\u00e4lfte des Werbekuchens absaugen. W\u00e4hrend Online-Riesen ungehindert und im Prinzip ohne Regulierung auf dem heimischen Markt auftreten, unterliegen heimische Medien starken Regulatorien.<\/p>\n<p>Keine Waffengleichheit<\/p>\n<p>Denn Kennzeichnungspflichten, Jugendschutz, Schutz der Pers\u00f6nlichkeitsrechte und vieles mehr treffen in erster Linie die klassischen Medien (TV, Zeitung und H\u00f6rfunk), w\u00e4hrend gerade in sozialen Medien Fake-News T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet sind. \u201cDas kann so wirklich nicht weitergehen\u201d t\u00f6nt es von vielen Seiten innerhalb und au\u00dferhalb der Medienbranche.<\/p>\n<p>Lokales zieht<\/p>\n<p>Trotzdem schaffen es Print-Titel mit stark lokalem Inhalt, ihre Position zu bewahren. In Wien rangiert das Wiener Bezirksblatt seit vielen Jahren auf Platz 1. Das hat gute Gr\u00fcnde, denn bei Printmedien \u2013 und das best\u00e4tigen Erhebungen der Mediaanalyse \u2013 wird gut recherchierter Inhalt und regionaler Bezug gesch\u00e4tzt. Berichte und Informationen aus dem engeren Lebensumfeld der Menschen direkt ums Eck schaffen stabile Akzeptanz.<\/p>\n<p>H\u00f6here Glaubw\u00fcrdigkeit<\/p>\n<p>Besonders interessant: Werbung in regionalen Zeitungen wird von 60 % der Befragten als besonders glaubw\u00fcrdig eingestuft, w\u00e4hrend nur 6 % die Social-Media-Plattformen als glaubw\u00fcrdige Werbetr\u00e4ger ansehen. Ein glasklares Urteil!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>* Quelle: MA 2025, Feldzeit: J\u00e4nner \u2013 Dezember 2025, Anzahl Interviews (\u00d6sterreich): 14.403, Anzahl Interviews Wien: 2.187, Reichweite WBB in Wien: 28,6 % | 487.000, Schwankungsbreite WBB: +\/- 1,9, keine signifikante Ver\u00e4nderung im Vergleich zur MA 2024.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Was f\u00fcr eine tolle Auszeichnung f\u00fcr das ganze Team! 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