{"id":104097,"date":"2026-04-15T14:23:10","date_gmt":"2026-04-15T14:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/104097\/"},"modified":"2026-04-15T14:23:10","modified_gmt":"2026-04-15T14:23:10","slug":"bushido-gewinnt-millionen-prozess-gegen-arafat-unterhaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/104097\/","title":{"rendered":"Bushido gewinnt Millionen-Prozess gegen Arafat | Unterhaltung"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Brandenburg an der Havel (Brandenburg) \u2013 Im Zwangsversteigerungsprozess gegen Arafat Abou-Chaker (50) ist das Urteil gefallen. Wie BILD erf\u00e4hrt, hat das Oberlandesgericht in Brandenburg an der Havel heute zugunsten von Bushido (47) entschieden. Es geht um 3,68 Millionen Euro, den Anteil, der Bushido aus der Zwangsversteigerung der gemeinsamen Villen zustand. Dieses Geld war bei Gericht hinterlegt worden, Bushido hatte auf die Freigabe geklagt. Vor vier Jahren gab das Landgericht dem Musiker recht, Arafat legte Berufung ein. Jetzt der Erfolg: Das Oberlandesgericht best\u00e4tigt das Urteil des Landgerichts.<\/p>\n<p>Worum ging es? Im Mittelpunkt stehen zwei Villen und die Grundst\u00fccke am Zehlendorfer Damm in Kleinmachnow bei Berlin, die zuvor Rapper Bushido (b\u00fcrgerlich Anis Ferchichi) und Arafat Abou-Chaker geh\u00f6rten. Die Objekte, mit einer Gesamtfl\u00e4che von mehr als 16.600 Quadratmetern waren 2022 beim Amtsgericht Potsdam f\u00fcr rund 7,4, Millionen Euro versteigert worden \u2013 an Ahmed Abou-Chaker (damals 21), Sohn von Abou-Chaker. Um die Eigent\u00fcmergesellschaft aufzuheben, beantragte Bushido damals die Zwangsversteigerung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Arafat (damals 34) und Bushido (damals 32) waren einst Freunde und Gesch\u00e4ftspartner, hier bei der Premiere zum Kinofilm \u201eZeiten \u00e4ndern dich\u201c im Jahr 2010\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/17b1187b33ef4cfa38ca3d4db5f4b314,1a3383eb.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Arafat (damals 34) und Bushido (damals 32) waren einst Freunde und Gesch\u00e4ftspartner, hier bei der Premiere zum Kinofilm \u201eZeiten \u00e4ndern dich\u201c im Jahr 2010<\/p>\n<p>Foto: imago images\/Mauersberger<\/p>\n<p>Sieg vor Gericht im Januar<\/p>\n<p>Nicht der erste Sieg gegen seinen ehemaligen Freund und Gesch\u00e4ftspartner. Erst im Januar konnte der Rapper einen Sieg, in einem anderen Prozess, gegen Abou-Chaker erwirken. Das Kammergericht Berlin hatte Arafats Berufung gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin II zur\u00fcckgewiesen. Damit bleibt die Verurteilung bestehen: Abou-Chaker muss rund 1,78 Millionen Euro plus Zinsen an Bushido zahlen.<\/p>\n<p>Kernfrage des Verfahrens war, ob Bushido und Arafat Abou-Chaker tats\u00e4chlich ein rechtlicher Managementvertrag verband oder ob ihre Vereinbarungen sittenwidrig waren. Das Landgericht Berlin II hatte bereits entschieden, dass die Absprachen nach \u00a7\u00a0138 BGB sittenwidrig und damit unwirksam waren \u2013 also kein g\u00fcltiger Managementvertrag bestand. Das Kammergericht Berlin best\u00e4tigte dies nun: Es lag ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Leistung und Gegenleistung vor, zudem waren k\u00fcnstlerische und wirtschaftliche Freiheiten von Bushido stark eingeschr\u00e4nkt. Deshalb muss Abou-Chaker die geforderte Zahlung leisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Brandenburg an der Havel (Brandenburg) \u2013 Im Zwangsversteigerungsprozess gegen Arafat Abou-Chaker (50) ist das Urteil&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":104098,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[46,42,245,402,3925,403,147,401,7879,153,154,44,209,210,148],"class_list":{"0":"post-104097","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-berlin","11":"tag-breaking-news","12":"tag-bushido","13":"tag-desk-delta","14":"tag-entertainment","15":"tag-fb-instantarticles","16":"tag-gerichte","17":"tag-music","18":"tag-musik","19":"tag-oesterreich","20":"tag-team-first","21":"tag-texttospeech","22":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116409178772648512","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104097"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104097\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/104098"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=104097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}