{"id":104837,"date":"2026-04-15T22:06:07","date_gmt":"2026-04-15T22:06:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/104837\/"},"modified":"2026-04-15T22:06:07","modified_gmt":"2026-04-15T22:06:07","slug":"kuenstliche-intelligenz-braucht-fuehrung-unternehmen-scheitern-nicht-an-ai-sondern-an-ihrer-umsetzung-leadersnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/104837\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstliche Intelligenz braucht F\u00fchrung &#8211; Unternehmen scheitern nicht an AI, sondern an ihrer Umsetzung \u00bb Leadersnet"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\t|\u00a0Redaktion\u00a0\n\t\t<\/p>\n<p>\n\t\t|<br \/>\n\t\t\t\t\t15.04.2026\t\t\t<\/p>\n<p>W\u00e4hrend k\u00fcnstliche Intelligenz l\u00e4ngst im Arbeitsalltag angekommen ist, fehlt es in vielen Firmen an klarer strategischer F\u00fchrung. Entscheidend ist nicht die Technologie selbst, sondern wie sie eingesetzt und begleitet wird.<\/p>\n<p>Artificial Intelligence (AI) ist l\u00e4ngst Teil der Gegenwart und gewinnt f\u00fcr Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Dennoch wird sie h\u00e4ufig noch als reines IT-Thema behandelt. Diese Herangehensweise kann wertvolle Zeit kosten und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>Zwischen technologischem Fortschritt und fehlender Vorbereitung<\/p>\n<p>Laut dem &#8222;People Readiness Report 2025&#8220; von Kyndryl ist AI bereits in vielen Arbeitsprozessen integriert, gleichzeitig f\u00fchlen sich zahlreiche Mitarbeitende nicht ausreichend darauf vorbereitet. 63 Prozent der deutschen F\u00fchrungskr\u00e4fte bezweifeln, dass ihre Teams das vorhandene Potenzial aussch\u00f6pfen k\u00f6nnen, weltweit liegt dieser Wert bei 71 Prozent. Zus\u00e4tzlich fehlt es an qualifizierten Fachkr\u00e4ften f\u00fcr Betrieb und Weiterentwicklung entsprechender Systeme.<\/p>\n<p>Dadurch entsteht laut der Studie ein Spannungsfeld: Die Technologie ist verf\u00fcgbar, doch es mangelt h\u00e4ufig an klarer strategischer Ausrichtung. Fehlende Konzepte f\u00fchren zu inkonsistenten Entscheidungen und erh\u00f6hen das Risiko eines unsachgem\u00e4\u00dfen Einsatzes, etwa im Umgang mit sensiblen Daten.<\/p>\n<p>F\u00fchrung als zentraler Erfolgsfaktor<\/p>\n<p>Um das Potenzial von AI nutzen zu k\u00f6nnen, ist eine aktive Rolle des Top-Managements erforderlich. F\u00fchrungskr\u00e4fte sind gefordert, Orientierung zu geben, Vertrauen aufzubauen und Mitarbeitende in den Ver\u00e4nderungsprozess einzubinden.<\/p>\n<p>An diesem Punkt will eMentalist ansetzen. &#8222;Wir verbinden Branchenexpertise mit k\u00fcnstlicher Intelligenz und \u00fcbersetzen Technologie in konkrete Anwendungen&#8220;, sagt Elaheh Momeni, AI-Expertin und Co-Founderin von eMentalist und erg\u00e4nzt: &#8222;Wir identifizieren Use Cases, entwickeln L\u00f6sungen gemeinsam mit den Fachbereichen und sorgen daf\u00fcr, dass AI wirklich im Arbeitsalltag ankommt.&#8220;<\/p>\n<p>Technologie im Zusammenspiel mit menschlicher Entscheidung<\/p>\n<p>Das Leistungsspektrum umfasst laut der Expertin die Entwicklung von AI-Strategien, Datenanalysen, Roadmaps sowie Workshops und Co-Creation-Formate. Dar\u00fcber hinaus begleitet eMentalist auch die Umsetzung und Integration. Grundlage ist dabei das &#8222;Human-in-the-Loop&#8220;-Prinzip, bei dem AI unterst\u00fctzend wirken, w\u00e4hrend die Entscheidungsverantwortung beim Menschen bleiben soll.\u00a0<\/p>\n<p>Zu den h\u00e4ufig umgesetzten Anwendungen z\u00e4hlen unter anderem automatisierte Dokumentenprozesse, strukturierte Datenaufbereitung sowie AI-gest\u00fctzte Analysen von Protokollen und Vertr\u00e4gen. Diese L\u00f6sungen lassen sich vergleichsweise rasch implementieren und f\u00fchren zu sp\u00fcrbaren Effizienzgewinnen.<\/p>\n<p>&#8222;Der gr\u00f6\u00dfte Fehler ist es, zu lange \u00fcber Technologie zu sprechen&#8220;, so Momeni. Digitale Transformation ist kein kurzfristiges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess, so die Expert:innen von eMentalist. Nachhaltiger Erfolg entstehe nur, wenn Ver\u00e4nderungen aktiv gesteuert und von der F\u00fchrung getragen werden. Neben technologischen Anpassungen spiele dabei auch der Aufbau neuer Kompetenzen innerhalb der Organisation eine zentrale Rolle.<\/p>\n<p>Weitere Infos finden Sie <a href=\"https:\/\/www.kyndryl.com\/content\/dam\/kyndrylprogram\/doc\/en\/2025\/people-readiness-report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">hier<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.advicum.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.advicum.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"|\u00a0Redaktion\u00a0 | 15.04.2026 W\u00e4hrend k\u00fcnstliche Intelligenz l\u00e4ngst im Arbeitsalltag angekommen ist, fehlt es in vielen Firmen an klarer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":104838,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[38137,38138,9571,46,42,95,90,89,91,94,44,93,92],"class_list":{"0":"post-104837","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-advicum","9":"tag-advicum-consulting","10":"tag-artificial-intelligence","11":"tag-at","12":"tag-austria","13":"tag-business","14":"tag-companies","15":"tag-companies-markets","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-oesterreich","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116410999329012025","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104837","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104837"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104837\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/104838"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104837"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=104837"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104837"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}