{"id":106515,"date":"2026-04-16T17:41:07","date_gmt":"2026-04-16T17:41:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/106515\/"},"modified":"2026-04-16T17:41:07","modified_gmt":"2026-04-16T17:41:07","slug":"krieg-in-nahost-wir-sehen-erste-treibstoffprobleme-in-europa-in-italien-wird-nicht-mehr-jeder-flieger-vollgetankt-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/106515\/","title":{"rendered":"Krieg in Nahost: ++ \u201eWir sehen erste Treibstoffprobleme in Europa. In Italien wird nicht mehr jeder Flieger vollgetankt\u201c ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Das Risiko eines Engpasses an Kerosin steigt mit jedem weiteren Tag, an dem die Stra\u00dfe von Hormus blockiert bleibt. Der Chef der Spritpreis-Taskforce gibt eine alarmierende Einsch\u00e4tzung ab. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Am 28. Februar begannen die USA und Israel, den Iran anzugreifen. F\u00fchrungsfiguren des Regimes in Teheran wurden ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69adf8457ce3c08db9d2668b\/iran-torwaechter-seines-vaters-chameneis-sohn-modschtaba-wird-oberster-fuehrer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69adf8457ce3c08db9d2668b\/iran-torwaechter-seines-vaters-chameneis-sohn-modschtaba-wird-oberster-fuehrer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Modschtaba Chamenei<\/a> auf seinen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69a365a74b8f567f12fcdc5d\/iran-trump-verkuendet-tod-von-ajatollah-ali-chamenei-iranische-staatsmedien-bestaetigen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69a365a74b8f567f12fcdc5d\/iran-trump-verkuendet-tod-von-ajatollah-ali-chamenei-iranische-staatsmedien-bestaetigen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">get\u00f6teten Vater Ajatollah Ali Chamenei<\/a>. Die iranischen Streitkr\u00e4fte und Revolutionsgarden nahmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockierten weitgehend die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b0e61864d1f5a2cd51968c\/iran-krieg-minen-in-der-strasse-von-hormus-trump-reagiert-mit-einer-drohung-auf-die-neue-gefahr.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b0e61864d1f5a2cd51968c\/iran-krieg-minen-in-der-strasse-von-hormus-trump-reagiert-mit-einer-drohung-auf-die-neue-gefahr.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stra\u00dfe von Hormus<\/a>, durch die rund ein F\u00fcnftel des weltweiten \u00d6l- und Fl\u00fcssiggastransports verl\u00e4uft. Nach der Einigung auf eine Waffenruhe scheiterten am Wochenende die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost im Liveticker:<\/p>\n<p>17:36 Uhr \u2013 \u201eWir sehen erste Treibstoffprobleme innerhalb Europas\u201c<\/p>\n<p>Der Co-Vorsitzende der parlamentarischen Spritpreis-Taskforce, Sepp M\u00fcller (CDU) warnt vor einer Kerosin-Knappheit und ruft die Deutschen deshalb zum Spritsparen auf. \u201eHier sehen wir die ersten Treibstoffprobleme innerhalb Europas, n\u00e4mlich in Italien wird nicht mehr jedes Flugzeug vollgetankt\u201c, sagte M\u00fcller im Nachrichtensender WELT TV. Die deutschen Autofahrer sollten durch spritsparendes Verhalten dazu beitragen, Raffineriekapazit\u00e4ten f\u00fcr Kerosin freizubekommen, so M\u00fcller. \u201eWir m\u00fcssen uns erst einmal bewusst sein, dass wir weniger Angebote im Markt haben. Deswegen tut jeder gut daran, wenn wir weniger Sprit verbrauchen\u201c, so M\u00fcller.<\/p>\n<p>14:40 Uhr \u2013 Hegseth warnt Iran: Sind bereit zu neuen Kampfeins\u00e4tzen<\/p>\n<p>US-Verteidigungsminister Pete Hegseth fordert den Iran nachdr\u00fccklich auf, einem Friedensabkommen zuzustimmen. \u201eWir fordern die neue Regierung auf: Trefft eine weise Entscheidung\u201c, sagte Hegseth w\u00e4hrend eines Briefings im Pentagon. Sollte er dies nicht tun, st\u00fcnden die US-Streitkr\u00e4fte im Nahen Osten bereit, Kampfeins\u00e4tze wiederaufzunehmen. Der Iran k\u00f6nne sich \u201ef\u00fcr eine bl\u00fchende Zukunft \u200bentscheiden, f\u00fcr eine goldene Br\u00fccke\u201c, und die USA hofften, dass der Iran dies f\u00fcr seine Bev\u00f6lkerung tun werde. Sollte das Land sich jedoch falsch entscheiden, \u201ewird es eine Blockade geben und Bomben werden auf die Infrastruktur, auf Strom- und Energieanlagen fallen.\u201c<\/p>\n<p>14:05 Uhr \u2013 Israelische Kampfflugzeuge greifen S\u00fcdlibanon an<\/p>\n<p>Israelische Kampfflugzeuge haben laut libanesischen Medienberichten die Stadt Nabatije mit einer Welle von Angriffen \u00fcberzogen. Gewaltige schwarze Rauchwolken stiegen am Donnerstag \u00fcber der Stadt im S\u00fcdlibanon auf. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete, die Angriffe h\u00e4tten sich gegen Ziele in der N\u00e4he des Industriegebiets der Stadt gerichtet. Weitere Einschl\u00e4ge seien vor einem Supermarkt und an einer Hauptverkehrsstra\u00dfe mit zahlreichen Gesch\u00e4ften und Wohnh\u00e4usern beobachtet worden. <\/p>\n<p>Die Angriffe, die zu den schwersten in der Region seit Kriegsbeginn z\u00e4hlen, trafen laut dem Bericht auch mehrere umliegende Vororte. Israel hat seine Luftangriffe auf den S\u00fcdlibanon in den vergangenen Tagen verst\u00e4rkt, um im Krieg gegen die vom Iran unterst\u00fctzte Hisbollah-Miliz die Kontrolle \u00fcber libanesisches Territorium auszudehnen. <\/p>\n<p>13:39 Uhr \u2013 IEA-Chef: Kerosin in Europa reicht vielleicht noch sechs Wochen<\/p>\n<p>Die Internationale Energieagentur warnt vor m\u00f6glichen Flugabsagen wegen Treibstoffmangels in Europa. Die Vorr\u00e4te an Flugbenzin reichten vielleicht noch f\u00fcr etwa sechs Wochen, sagte IEA-Chef Fatih Birol der Nachrichtenagentur AP. Falls die wegen des Iran-Krieges praktisch blockierte Meerenge von Hormus gesperrt bleibe und weitere Lieferungen ausblieben, m\u00fcssten wom\u00f6glich schon bald Fl\u00fcge gestrichen werden.<\/p>\n<p>Birol warnte: \u201eWenn die Stra\u00dfe von Hormus nicht wieder ge\u00f6ffnet wird, werden wir in Europa bald die Nachricht h\u00f6ren, dass einige Fl\u00fcge von Stadt A nach Stadt B wegen Treibstoffmangels gestrichen werden k\u00f6nnten.\u201c<\/p>\n<p>Birol sagte, die Sperrung der Stra\u00dfe von Hormus habe die \u201egr\u00f6\u00dfte Energiekrise ausgel\u00f6st, mit der wir je konfrontiert waren\u201c und sprach von einer verzweifelten Lage. Die Auswirkungen seien \u201eh\u00f6here Benzinpreise, h\u00f6here Gaspreise und hohe Strompreise\u201c. Je l\u00e4nger die Situation andauere \u201edesto schlimmer wird es f\u00fcr das Wirtschaftswachstum und die Inflation in der ganzen Welt\u201c.<\/p>\n<p>12:28 Uhr \u2013 Papst Leo verurteilt Kriegstreiber als \u201eTyrannen\u201c<\/p>\n<p>Papst Leo \u00fcbt bei einem Besuch in Kamerun scharfe Kritik an Staats- und Regierungschefs, die Milliarden f\u00fcr Kriege ausgeben. Die Welt werde \u201evon einer Handvoll Tyrannen verw\u00fcstet\u201c, sagt das Oberhaupt der katholischen Kirche. Leo verurteilt zudem Anf\u00fchrer, die Kriege mit religi\u00f6ser Sprache rechtfertigen, und fordert einen \u201eentscheidenden Kurswechsel\u201c. \u201eDie Herren des Krieges tun so, als w\u00fcssten sie nicht, dass es nur einen Moment braucht, um zu zerst\u00f6ren, aber oft ein ganzes \u2060Leben nicht ausreicht, um wieder aufzubauen\u201c, sagt der Pontifex. Sie verschl\u00f6ssen die Augen davor, dass Milliarden Dollar f\u00fcr T\u00f6tung und Verw\u00fcstung ausgegeben w\u00fcrden, w\u00e4hrend die Mittel f\u00fcr Heilung, Bildung und Wiederaufbau fehlten.<\/p>\n<p>10:19 Uhr \u2013 Ministerin: Netanjahu wird mit Libanons Pr\u00e4sidenten sprechen<\/p>\n<p>Netanjahu wird nach Angaben einer Ministerin heute mit dem libanesischen Staatspr\u00e4sidenten Joseph Aoun telefonieren. Dies sagte Gila Gamliel, Israels Ministerin f\u00fcr Innovation, Wissenschaft und Technologie, dem israelischen Armeesender. F\u00fcr ein von US-Pr\u00e4sident Trump angek\u00fcndigtes hochrangiges Gespr\u00e4ch zwischen Israel und dem Libanon hatte es zun\u00e4chst aus beiden L\u00e4ndern keine offizielle Best\u00e4tigung gegeben. Es w\u00e4re das erste bekannte Telefonat zwischen Netanjahu und Aoun. Aus dem B\u00fcro des libanesischen Pr\u00e4sidenten hie\u00df es, man habe keine Informationen zu einem solchen Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>09:47 Uhr \u2013 Netanjahu: \u201eSicherheitszone\u201c im Libanon wird ausgeweitet<\/p>\n<p>Israels Regierungschef Netanjahu l\u00e4sst im Kampf gegen die libanesische Hisbollah-Miliz eine sogenannte \u201eSicherheitszone\u201c im n\u00f6rdlichen Nachbarland ausweiten. Er habe die israelischen Streitkr\u00e4fte angewiesen, die \u201eSicherheitszone\u201c im S\u00fcden des Libanons weiter auszudehnen, sagte Netanjahu laut einer Mitteilung seines B\u00fcros. <\/p>\n<p>Parallel dazu f\u00fchre man Verhandlungen mit dem Libanon. Das israelische Sicherheitskabinett wollte laut Medien am Mittwochabend \u00fcber eine Waffenruhe beraten. Die Sitzung sei aber ohne Beschluss beendet worden, schrieb \u201eAxios\u201c-Reporter Barak Ravid auf X.<\/p>\n<p>08:39 Uhr \u2013\u00a0Libanon dementiert geplantes Gespr\u00e4ch mit Israel<\/p>\n<p>\u201eWir haben keine Kenntnis \u00fcber einen geplanten Kontakt mit der israelischen Seite und wurden auch nicht \u00fcber offizielle Kan\u00e4le dar\u00fcber informiert\u201c, erfuhr AFP aus hochrangigen Kreisen in Beirut. Erstmals seit mehr als drei Jahrzehnten hatten diplomatische Vertreter Israels und des Libanon am Dienstag in Washington direkte Gespr\u00e4che gef\u00fchrt. Das Treffen endete ohne konkrete Ergebnisse. <\/p>\n<p>07:50 Uhr \u2013 China nennt \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus internationale Forderung<\/p>\n<p>Der chinesische Au\u00dfenminister Wang Yi bezeichnet die Wiederer\u00f6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus als eine internationale Forderung. Wang sagte seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi in einem Telefonat, der Iran sei ein Anrainerstaat der Stra\u00dfe von Hormus, dessen Souver\u00e4nit\u00e4t, Sicherheit und legitime Rechte respektiert werden m\u00fcssten. Gleichzeitig m\u00fcsse aber die Freiheit der Schifffahrt und die Sicherheit in der Stra\u00dfe gew\u00e4hrleistet werden. <\/p>\n<p>Die internationale Gemeinschaft sei sich einig in ihrer Forderung, die normale Durchfahrt durch die Meerenge wiederaufzunehmen, wurde Wang in einer Mitteilung der Regierung zitiert. Die aktuelle Situation habe einen kritischen Wendepunkt zwischen Krieg und Frieden erreicht, aber auch ein Zeitfenster f\u00fcr den Frieden ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>07:09 Uhr \u2013 US-Flugzeugtr\u00e4ger \u201eUSS Gerald R. Ford\u201c stellt Einsatzrekord auf<\/p>\n<p>Der US-Flugzeugtr\u00e4ger \u201eUSS Gerald R. Ford\u201c hat einen Rekord f\u00fcr den l\u00e4ngsten Einsatz seit dem Vietnamkrieg gebrochen. Die Mission des gr\u00f6\u00dften Flugzeugtr\u00e4gers der Welt dauert bereits fast zehn Monate an. Sie umfasste sowohl die Beteiligung an einer Milit\u00e4roperation zur Festnahme des venezolanischen Machthabers <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69c8d932b174a1d07b6105fd\/entmachteter-praesident-venezuelas-standhaft-ruhig-im-staendigen-gebet-maduro-wendet-sich-an-seine-anhaenger.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69c8d932b174a1d07b6105fd\/entmachteter-praesident-venezuelas-standhaft-ruhig-im-staendigen-gebet-maduro-wendet-sich-an-seine-anhaenger.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nicol\u00e1s Maduro<\/a> als auch am Iran-Krieg. Der 295. Tag auf See \u00fcbertraf am Mittwoch den bisherigen Rekord eines modernen Flugzeugtr\u00e4ger-Einsatzes von 294 Tagen. Dieser war 2020 w\u00e4hrend der Pandemie von der \u201eUSS Abraham Lincoln\u201c aufgestellt worden, wie aus einer Publikation des U.S. Naval Institute hervorgeht.<\/p>\n<p>Der Einsatz wirft Fragen \u00fcber die Belastung der Besatzung durch die lange Abwesenheit sowie \u00fcber die zus\u00e4tzliche Beanspruchung von Schiff und Ausr\u00fcstung auf. An Bord der \u201eUSS Ford\u201c war es zuletzt zu einem Brand gekommen, der umfangreiche Reparaturen erforderlich machte.<\/p>\n<p>Der demokratische Senator Tim Kaine erkl\u00e4rte, der Rekordeinsatz habe \u201eerhebliche Auswirkungen\u201c auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden der Besatzung. Die Soldaten sollten bei ihren Familien sein und nicht \u201evon einem Pr\u00e4sidenten um die Welt geschickt werden, der sich verh\u00e4lt, als sei das US-Milit\u00e4r seine Palastwache\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Das Pentagon machte keine Angaben dazu, wie lange die \u201eUSS Ford\u201c noch im Einsatz bleiben wird. Die beiden rangh\u00f6chsten Marineoffiziere erkl\u00e4rten jedoch \u00f6ffentlich, dass sie mit einer Gesamtdauer von rund elf Monaten rechnen. Damit w\u00fcrde das Schiff voraussichtlich Ende Mai zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>06:17 Uhr \u2013 Trump k\u00fcndigt Gespr\u00e4che auf h\u00f6chster Ebene zwischen Israel und dem Libanon an<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat f\u00fcr Donnerstag Gespr\u00e4che auf h\u00f6chster Ebene zwischen Israel und dem Libanon angek\u00fcndigt. Er wolle eine \u201ekleine Atempause zwischen Israel und dem Libanon schaffen\u201c, schrieb Trump am Mittwoch in seinem Onlinedienst Truth Social. Die Anf\u00fchrer beider L\u00e4nder w\u00fcrden erstmals seit rund 34 Jahren miteinander sprechen, f\u00fcgte er hinzu, ohne Angaben zu den Teilnehmern zu machen oder weitere Details zu nennen.<\/p>\n<p>Erstmals seit mehr als drei Jahrzehnten hatten diplomatische Vertreter Israels und des Libanon am Dienstag in Washington direkte Gespr\u00e4che gef\u00fchrt. Das Treffen endete ohne konkrete Ergebnisse. <\/p>\n<p>Israel und der Libanon unterhalten bisher keine offiziellen diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand.<\/p>\n<p>05:39 Uhr \u2013 Anzeichen f\u00fcr zweite Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran verdichten sich<\/p>\n<p>Nach dem Scheitern einer ersten Runde von Friedensgespr\u00e4chen verdichten dich die Anzeichen f\u00fcr eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran. \u201eEs gibt diese Diskussionen\u201c, sagte die Sprecherin von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Karoline Leavitt, am Mittwoch \u00fcber die M\u00f6glichkeit neuer Gespr\u00e4che. Die US-Regierung sei guter Dinge, dass es zu einem \u201eDeal\u201c kommen k\u00f6nne. Der Iran drohte mit einer Ausweitung der Seeblockade auf das Rote Meer, zeigte sich aber zugleich offen f\u00fcr weitere Verhandlungen. <\/p>\n<p>Eine zweite Gespr\u00e4chsrunde w\u00fcrde \u201esehr wahrscheinlich\u201c wieder in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad stattfinden, sagte Leavitt. Pakistan setzte derweil seine Vermittlungsbem\u00fchungen fort. Eine vom pakistanischen Armeechef Asim Munir angef\u00fchrte Delegation wurde am Mittwoch in Teheran vom iranischen Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi empfangen. <\/p>\n<p>Bei dem Treffen sollte laut iranischem Staatsfernsehen eine neue Botschaft der USA \u00fcberbracht und die M\u00f6glichkeit einer zweiten Verhandlungsrunde er\u00f6rtert werden. Nach Angaben des Sprechers des iranischen Au\u00dfenministeriums, Esmail Baghai, wurden bereits in den vergangenen Tagen \u201evia Pakistan mehrere Nachrichten (mit den USA) ausgetauscht\u201c. <\/p>\n<p>04:49 Uhr \u2013 Iran-Krieg macht USA fast zum Netto-Exporteur von Roh\u00f6l<\/p>\n<p>Die USA \u200bsind wegen des Iran-Kriegs in der vergangenen Woche erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg beinahe zum Netto-Exporteur von Roh\u00f6l geworden. \u2060Die Netto-Importe von Roh\u00f6l in die USA sanken auf 66.000 Barrel pro Tag, wie aus am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Regierungsdaten hervorgeht. Die Nachfrage aus Asien und Europa ist demnach stark gestiegen. Raffinerien dort suchen nach Alternativen f\u00fcr Lieferungen aus dem Nahen Osten, die wegen des Konflikts ausfallen. Die Roh\u00f6lexporte aus den USA sind auf 5,2 Millionen Barrel pro Tag gestiegen, den h\u00f6chsten \u2060Wert seit sieben \u200bMonaten. Davon gingen Daten \u200cdes Schiff-Tracking-Dienstes Kpler zufolge etwa 2,4 Millionen Barrel pro Tag oder rund 47 Prozent nach Europa. Rund 1,49 Millionen Barrel pro Tag oder etwa 37 Prozent gingen nach Asien, wo der Anteil vor einem Jahr noch bei 30 Prozent gelegen hatte. Zu den wichtigsten Abnehmern z\u00e4hlten Deutschland, die Niederlande, Japan, Frankreich und S\u00fcdkorea. Analysten und H\u00e4ndlern zufolge n\u00e4hern sich die USA, der weltgr\u00f6\u00dfte \u00d6lproduzent, jedoch rasch ihrer Exportkapazit\u00e4t. Auf Jahresbasis waren die \u200cUSA den Daten zufolge zuletzt 1943 ein Netto-Exporteur von Roh\u00f6l.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/Reuters\/ceb\/saha\/mol\/jmr\/doli\/jho\/rct\/s\u00e4d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Risiko eines Engpasses an Kerosin steigt mit jedem weiteren Tag, an dem die Stra\u00dfe von Hormus blockiert&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":106516,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[9794,3786,76,75,74,22527,5947,5512,1010,18563,10937,10897,1052,2843,9793,2256,10200,210,576,439,38577],"class_list":{"0":"post-106515","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-benjamin","9":"tag-donald-geb-1946","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-friedrich-cdu","14":"tag-hisbollah","15":"tag-irak","16":"tag-iran","17":"tag-iran-krieg-maerz-2026","18":"tag-kuwait","19":"tag-libanon","20":"tag-liveticker","21":"tag-merz","22":"tag-netanjahu","23":"tag-newsteam","24":"tag-strasse-von-hormus","25":"tag-texttospeech","26":"tag-trump","27":"tag-usa","28":"tag-waffenstillstand-ks"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116415619761527230","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106515","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=106515"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106515\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/106516"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=106515"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=106515"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=106515"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}