{"id":108362,"date":"2026-04-17T15:16:08","date_gmt":"2026-04-17T15:16:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/108362\/"},"modified":"2026-04-17T15:16:08","modified_gmt":"2026-04-17T15:16:08","slug":"deepl-wird-zum-echtzeit-uebersetzer-heise-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/108362\/","title":{"rendered":"DeepL wird zum Echtzeit-\u00dcbersetzer | heise online"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/DeepL-becomes-real-time-translator-11262244.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Das K\u00f6lner Unternehmen f\u00fcr KI-Sprachtechnologie DeepL hat am Donnerstag \u201edie n\u00e4chste Generation seiner \u00dcbersetzungsplattform\u201c eingef\u00fchrt. Die neue Produktreihe \u201eDeepL Voice-to-Voice\u201c ist unter anderem als Alternative zu Googles Angebot zu verstehen, da DeepLs neues Angebot ebenso Sprache-zu-Sprache-\u00dcbersetzung in Echtzeit erm\u00f6glicht. Es soll sowohl in virtuellen Meetings, pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen als auch in \u201ekundenorientierten Touchpoints via API\u201c eingesetzt werden k\u00f6nnen. Damit sollen Teams weltweit \u201em\u00fchelos \u00fcber Sprachbarrieren hinweg zusammenarbeiten\u201c, so das Unternehmen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Voice-to-Voice<\/p>\n<p>Mit DeepL Voice-to-Voice sollen Nutzerinnen und Nutzer nat\u00fcrlich in der eigenen Sprache sprechen, w\u00e4hrend das Gesagte beim Empf\u00e4nger pr\u00e4zise \u00fcbersetzt werden soll. \u201eWir vereinen erstklassige Sprachmodelle mit unserer bew\u00e4hrten KI-\u00dcbersetzungstechnologie, die wir kontinuierlich weiterentwickeln\u201c, sagt DeepL-CEO Jarek Kutylowski.<\/p>\n<p>Die neue Echtzeit-\u00dcbersetzungsplattform umfasst DeepL zufolge f\u00fcnf Produkte:<\/p>\n<p>Voice for Meetings: Erm\u00f6glicht Echtzeit-\u00dcbersetzung auf Plattformen wie Microsoft Teams und Zoom. Das Early-Access-Programm starte im Juni, w\u00e4hrend die Registrierung ab sofort m\u00f6glich sei.Ab sofort ist die Funktion Voice for Conversations verf\u00fcgbar. Auf sie kann sowohl \u00fcber Mobilger\u00e4te als auch im Web zugegriffen werden. Sie k\u00f6nne dort eingesetzt werden, wo die \u201eInstallation von Apps nicht praktikabel oder unzul\u00e4ssig ist\u201c, hei\u00dft es.Das Feature Gruppenkonversationen soll derweil den mehrsprachigen Austausch in Trainings, Coachings und Workshops erleichtern. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen QR-Code, \u00fcber den sie direkt beitreten k\u00f6nnen. Mithilfe eines \u201eMulti-Device-Zugangs k\u00f6nnen Teilnehmer gleichzeitig Sprach\u00fcbersetzungen in Echtzeit empfangen\u201c. Die Funktion soll ab dem 30. April verf\u00fcgbar sein.Mittels einer Voice-to-Voice API k\u00f6nnen Unternehmen die DeepL-Sprach\u00fcbersetzung direkt in eigene interne Anwendungen und kundenorientierte Tools integrieren. Ein Startdatum nennt das Unternehmen nicht, interessierte Unternehmen k\u00f6nnen sich aber schon registrieren.Zudem bietet DeepL Optimierungsfunktionen an, \u201emit denen auch spezifische Terminologie wie Branchenbegriffe, Produktnamen oder Eigennamen auch bei schneller oder technischer Sprache pr\u00e4zise erfasst und \u00fcbersetzt werden\u201c. Dieses Feature soll ab dem 7. Mai bereitstehen.<\/p>\n<p>40 Sprachen<\/p>\n<p>Zum Start des Angebots unterst\u00fctzt DeepL Voice alle 24 offiziellen EU-Sprachen sowie Vietnamesisch, Thail\u00e4ndisch, Arabisch, Norwegisch, Hebr\u00e4isch, Bengalisch und Tagalog. Laut unabh\u00e4ngigen Blindtests von Slator bevorzugten 96 Prozent der Linguisten DeepL Voice gegen\u00fcber den nativen \u00dcbersetzungsl\u00f6sungen von Google, Microsoft und Zoom. Insgesamt deckt DeepL Voice damit \u00fcber 40 Sprachen ab, <a href=\"https:\/\/www.deepl.com\/de\/press-release\/deepl-unveils-real-time-spoken-translation-breaking-the-next-language-barrier-with-voice-to-voice\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">so das Unternehmen<\/a>.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber <a href=\"https:\/\/techcrunch.com\/2026\/04\/16\/deepl-known-for-text-translation-now-wants-to-translate-your-voice\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">TechCrunch<\/a> sagte Kutylowski, dass die KI das Kundenservice-Erlebnis der kommenden Jahre grundlegend ver\u00e4ndern werde. Weiter erkl\u00e4rte er, dass eine \u201e\u00dcbersetzungs-Ebene\u201c (\u201ctranslation layer\u201c) Unternehmen dabei helfe, Support in Sprachen anzubieten, in denen qualifiziertes Personal rar und teuer einzustellen sei.<\/p>\n<p>Zuletzt hatte DeepL im September 2025 <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/DeepL-stellt-eigenen-KI-Agenten-fuer-Unternehmen-vor-10630175.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">einen KI-Agenten<\/a> vorgestellt, der Unternehmen in verschiedenen Bereichen unterst\u00fctzen soll. Als potenzielle Einsatzgebiete nannte das Unternehmen die Bereiche Finanzen, Vertrieb, Marketing, Kundensupport und Lokalisierung. Als Beispiel nannte DeepL Erkenntnisse eines Vertriebsteams zusammenfassen, aber auch Rechnungen in der Finanzabteilung automatisieren. Zudem pr\u00fcfe das Unternehmen offenbar <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/DeepL-prueft-offenbar-Gang-an-die-US-Boerse-10712294.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">den Gang an die B\u00f6rse<\/a>.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Siehe auch:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/download\/product\/deepl?wt_mc=intern.red.download.tickermeldung.ho.link.link\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">DeepL<\/a>: Download schnell und sicher von heise.de<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:afl@heise.de\" title=\"Andreas Floemer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">afl<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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