{"id":109180,"date":"2026-04-18T01:55:07","date_gmt":"2026-04-18T01:55:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/109180\/"},"modified":"2026-04-18T01:55:07","modified_gmt":"2026-04-18T01:55:07","slug":"greenpeace-kaum-ueberlebenschancen-fuer-gestrandeten-wal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/109180\/","title":{"rendered":"Greenpeace: Kaum \u00dcberlebenschancen f\u00fcr gestrandeten Wal"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sieht wenig Chancen f\u00fcr eine Rettung des vor der deutschen Insel Poel gestrandeten Wals durch die private Initiative. &#8222;Die Chancen, dass er in der Nordsee landet und dort frei schwimmt, sind gering&#8220;, sagte ein Sprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur . Er gehe davon aus, dass der Wal dort ertrinken wird, weil er so geschw\u00e4cht ist.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die \u00dcberlebenschancen des Tieres bei einem erfolgreichen Rettungsversuch seien demnach gering. Das gelte erst recht f\u00fcr die M\u00f6glichkeiten des Wals im Atlantik &#8211; sollte er dorthin gelangen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Der tonnenschwere Meeress\u00e4uger werde durch verschiedene Faktoren geschw\u00e4cht. Der Wal k\u00f6nne aktuell keine Nahrung aufnehmen und hungere &#8211; der Ern\u00e4hrungszustand sei entsprechend schlecht, sagte der Umweltsch\u00fctzer.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Hinzu kommen die Reste eines Netzes im Maul des Wals: &#8222;Wir wissen nicht was mit dem Netz ist, m\u00f6glicherweise ist es in die Haut eingewachsen, oder er hat Teile verschluckt &#8211; das wissen wir nicht.&#8220;<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Wissenschaftler gehen zudem davon aus, dass sich Wasser in der Lunge des Wals sammelt. Dadurch sei die Atmung beeintr\u00e4chtigt und der Sauerstoff-Austausch \u00fcber die Lungenoberfl\u00e4che stark eingeschr\u00e4nkt, sagte der Sprecher. Dadurch werde das ohnehin durch Hautkrankheiten geschw\u00e4chte Tier zus\u00e4tzlich beeintr\u00e4chtigt. &#8222;Dieser Wal ist so schwach, dass er sich entschieden hat, dort liegenzubleiben.&#8220;<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Den Transport sch\u00e4tzt er als riskant ein. &#8222;Ich wei\u00df nicht, ob dieser Schleppverband den weiten Weg in die Nordsee \u00fcbersteht &#8211; das ist nicht ohne.&#8220; Die Umweltschutzorganisation Greenpeace beteiligt sich nicht an der geplanten Rettungsaktion, denn nach den vorliegenden Informationen sei der Wal krank und stark geschw\u00e4cht, so eine Sprecherin.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Bislang hatten Experten erkl\u00e4rt, dem geschw\u00e4chten Buckelwal k\u00f6nne nicht sinnvoll geholfen werden, und es sei das Beste, ihn in Ruhe und W\u00fcrde sterben zu lassen. Das Tier war bereits mehrfach gestrandet. Der Wal liegt am Samstag bereits den 19. Tag an derselben Position in der Kirchsee in der Wismarer Bucht fest.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) hatte am Mittwoch \u00fcberraschend gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Rettungsversuch einer privaten Initiative f\u00fcr den bei Wismar gestrandeten Buckelwal gegeben. Die Verantwortung f\u00fcr die neue Aktion liege komplett bei den Initiatoren, betonte Backhaus, auch finanziell.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sieht wenig Chancen f\u00fcr eine Rettung des vor der deutschen Insel Poel gestrandeten Wals durch&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":109181,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[1555,257,75,40,41,1434,39,10807,1332,38],"class_list":{"0":"post-109180","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-umwelt","9":"tag-deutschland","10":"tag-europa","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-newsticker","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-schwerin","16":"tag-tiere","17":"tag-top-meldungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116423224332177498","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=109180"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109180\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/109181"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=109180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=109180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=109180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}