{"id":11063,"date":"2026-02-24T19:42:11","date_gmt":"2026-02-24T19:42:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/11063\/"},"modified":"2026-02-24T19:42:11","modified_gmt":"2026-02-24T19:42:11","slug":"die-internationale-jury-beim-eurovision-song-contest-das-deutsche-finale-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/11063\/","title":{"rendered":"Die internationale Jury beim Eurovision Song Contest &#8211; Das Deutsche Finale 2026"},"content":{"rendered":"<p class=\"\">In einem ersten Schritt bewertet am 28. Februar bei \u201eEurovision Song Contest \u2013 Das Deutsche Finale 2026\u201c eine hochkar\u00e4tig besetzte 20-k\u00f6pfige internationale Jury aus Musikexpert:innen aus 20 ESC-Teilnehmerl\u00e4ndern die neun Acts und w\u00e4hlt ihre drei aussichtsreichsten Favoriten. In einem zweiten Schritt entscheidet allein das Publikum,<br \/>welcher dieser drei Acts das begehrte Ticket f\u00fcr den ESC erh\u00e4lt und Deutschland im Mai beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten wird.<\/p>\n<p>    William Lee Adams (Gro\u00dfbritannien)<\/p>\n<p class=\"\">2009 gr\u00fcndet er Wiwibloggs, heute der weltweit meistverfolgte unabh\u00e4ngige Eurovision-Blog und YouTube-Kanal mit \u00fcber 235 Millionen Aufrufen. Seine Expertise f\u00fchrt ihn als Kommentator und Jurymitglied zu nationalen Auswahlshows in L\u00e4nder wie Armenien, Finnland, Rum\u00e4nien und Spanien. Dar\u00fcber hinaus hat er 2020 einen Cameo-Aufritt als er selbst in Will Ferrells Netlix-Film \u201eEurovision Song Contest: The Story of Fire Saga\u201c. Die niederl\u00e4ndischen Medien bezeichnen ihn einmal als \u201eden einflussreichsten Eurovision-Zuschauer der Welt\u201c.<\/p>\n<p>    Annabelle (Tschechien)<\/p>\n<p class=\"\">Annabelle hei\u00dft eigentlich Anna \u017ditn\u00edkov\u00e1 und ist eine S\u00e4ngerin, Rapperin und Songwriterin aus Prag. Schon als Kind wei\u00df sie, dass sie S\u00e4ngerin werden will: Mit einem Baby-Mikrofon organisiert sie kleine Konzerte f\u00fcr ihre Familie und liebt es, sich auf der B\u00fchne zu pr\u00e4sentieren. Nach der Schule studiert sie Musik in London. Dort tritt sie in Clubs auf, gr\u00fcndet ihre ersten Bands und arbeitet bei Universal Music als Assistentin. Diese Erfahrung best\u00e4rkt sie darin, Musik zu ihrem Beruf zu machen.<\/p>\n<p>    Margaret Berger (Norwegen)<\/p>\n<p class=\"\">2004 wird sie einem breiten Publikum bekannt, als sie bei \u201eIdol\u201c teilnimmt, der norwegischen Version von \u201eDeutschland sucht den Superstar\u201c. Sie erreicht das Finale und belegt am Ende Platz zwei. Im selben Jahr ver\u00f6ffentlicht sie ihr Deb\u00fctalbum \u201eChameleon\u201c, das Platz vier der norwegischen Albumcharts erreicht. Nach einer Phase abseits des Rampenlichts, in der sie unter anderem als DJane arbeitet und beim norwegischen Radiosender NRK P3 besch\u00e4ftigt ist, feiert Margaret Berger 2013 ein vielbeachtetes Comeback. Mit dem Song \u201eI Feed You My Love\u201c gewinnt sie den norwegischen Vorentscheid Melodi Grand Prix und erreicht beim ESC in Malm\u00f6 den vierten Platz. 2024 kehrt sie erneut zum Melodi Grand Prix zur\u00fcck: Mit dem Titel \u201eOblivion\u201c qualifiziert sie sich f\u00fcr das Finale und belegt dort den siebten Platz. Ihr Comeback wird in der ESC-Community intensiv diskutiert und als eines der Highlights der norwegischen Saison 2024 wahrgenommen.<\/p>\n<p>    Christer Bj\u00f6rkman (Schweden)<\/p>\n<p class=\"\">Christer Bj\u00f6rkman gilt unter Eurovision-Fans als lebende Legende. Seit seiner fr\u00fchen Kindheit ist er ein begeisterter Fan des Wettbewerbs. Als Gewinner des Melodifestivalen tritt er 1992 f\u00fcr Schweden beim ESC in Malm\u00f6 an, wird am Ende aber nur Vorletzter. 1993 und 1999 nimmt er erneut am Melodifestivalen teil, landet aber beide Male auf dem letzten Platz. Seiner Begeisterung f\u00fcr den Wettbewerb tut das jedoch keinen Abbruch. Neben seiner Arbeit bei Melodifestivalen ist Christer Bj\u00f6rkman eine Schl\u00fcsselfigur beim Eurovision Song Contest selbst. Er war langj\u00e4hriger schwedischer Delegationsleiter und fungierte mehrfach als Show-Producer und Wettbewerbsproduzent.<\/p>\n<p>    Carla (Frankreich)<\/p>\n<p class=\"\">Ihren ersten gro\u00dfen \u00f6ffentlichen Auftritt hat sie 2018 als Teilnehmerin der franz\u00f6sischen Castingshow \u201eThe Voice Kids\u201c. Dort erreicht sie das Finale und belegt den vierten Platz. 2019 wird sie von France Televisi\u00f3ns ausgew\u00e4hlt, Frankreich beim Junior Eurovision Song Contest zu vertreten. Mit dem Pop-Titel \u201eBim bam toi\u201c landet die damals 13-j\u00e4hrige auf dem f\u00fcnften Platz. Der Song geht anschlie\u00dfend viral und wird ein gro\u00dfer Hit auf TikTok. 2020 ver\u00f6ffentlicht Carla ihr Deb\u00fctalbum \u201eL\u2019autre moi\u201c. Neben ihrer Musikkarriere ist Carla auch im Fernsehen pr\u00e4sent: 2020 ist sie Co-Kommentatorin beim JESC, 2021 dann eine der drei Moderatorinnen beim JESC.<\/p>\n<p>    Wim Dehandschutter (Belgien)<\/p>\n<p class=\"\">Wim Dehandschutter beginnt seine journalistische Laufbahn in den fr\u00fchen 2000er-Jahren. Er arbeitet zun\u00e4chst beim belgischen Radiosender 4FM, bevor er l\u00e4ngere Zeit als Journalist f\u00fcr die Tageszeitung Het Nieuwsblad t\u00e4tig ist. In dieser Zeit etabliert er sich zunehmend als Fachmann f\u00fcr royale Themen.Neben seiner Arbeit als K\u00f6nigshaus-Experte berichtet Wim Dehandschutter f\u00fcr HLN regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber den ESC. Seit 2004 verfolgt er den Wettbewerb j\u00e4hrlich vor Ort und begleitet das Eurosong-Festival, den belgischen Vorentscheid. Er liefert aus erster Hand Berichte, Interviews und Analysen aus dem ESC-Geschehen. Bis 2018 war er zehn Jahre lang Mitglied des digitalen Eurovision-Teams der EBU.<\/p>\n<p>    Destiny (Malta)<\/p>\n<p class=\"\">Destiny Chukunyere, heute oft nur schlicht Destiny genannt, wird 2002 in Birkirkara auf Malta geboren. Ihre Mutter ist Malteserin, ihr Vater ein in Nigeria geborener ehemaliger Fu\u00dfballprofi. Mit neun Jahren beginnt Destiny das Singen. In der Schule erkennt man ihr Talent. Sie nimmt an vielen Talent- und Gesangswettbewerben teil. 2013 holt sie den ersten Platz beim internationalen Musikfestival Sanremo Junior mit einer Coverversion von \u201eThink&#8220; ihres gro\u00dfen Vorbilds Aretha Franklin. Der Ruf als \u201eWunderkind&#8220; ist ihr sicher. 2015 gewinnt die damals 13-j\u00e4hrige den Junior ESC in Sofia mit dem Song \u201eNot My Soul&#8220;. F\u00fcr den JESC-Sieg bekommen Destiny und ihr Team den maltesischen Verdienstorden verliehen. 2017 nimmt Destiny an der Casting-Show &#8222;Britain&#8217;s Got Talent&#8220; teil. Auch hier kann sie mit &#8222;Think&#8220; begeistern und kommt bis ins Halbfinale.2023 ist sie in der ersten Staffel von The Voice Kids Malta eine der Coaches.<\/p>\n<p>    Christian Ellegaard (D\u00e4nemark)<\/p>\n<p class=\"\">Christian Ellegaard hat Journalismus an der d\u00e4nischen Medien- und Journalistenschule studiert und war Austauschstudent an der San Francisco State University. Seit er als Kind miterlebte, wie D\u00e4nemark und die Olsen Brothers im Jahr 2000 den Wettbewerb gewannen, ist er ein begeisterter Eurovision-Fan. Er verbindet seine Leidenschaft mit seinem Beruf und berichtete bislang neun Mal f\u00fcr den d\u00e4nischen Rundfunk DR \u00fcber den ESC, davon sieben Mal vor Ort in der Gastgeberstadt. Auch beim d\u00e4nischen Vorentscheid Dansk Melodi Grand Prix ist er regelm\u00e4\u00dfig als Journalist dabei. Au\u00dferdem sa\u00df er mehrfach in der internationalen Expertenjury beim norwegischen Vorentscheid.<\/p>\n<p>    Gohar Gasparyan (Armenien)<\/p>\n<p class=\"\">Gohar Gasparyan wird 1985 in Jerewan geboren. Ihr Vater dient im Milit\u00e4r, ihre Mutter ist Franz\u00f6sischlehrerin. Bereits mit 12 Jahren moderiert Gohar zwei Kindersendungen im armenischen Fernsehen. Ab 2003 arbeitet Gohar Gasparyan beim armenischen \u00d6ffentlich-Rechtlichen Fernsehen (AMPTV). Dort moderiert und gestaltet sie zahlreiche Sendungen aus verschiedenen Genres \u2013 von Kultur- und Unterhaltungsformaten bis hin zu Talk- und Special-Shows. Aktuell moderiert sie die Sendungen \u201eArmenian Superstar\u201c und \u201eGot Talent Armenia\u201c beim privaten Sender Shant TV. \u00dcber ein Jahrzehnt war sie eine Schl\u00fcsselfigur f\u00fcr Armeniens ESC-Auftritt. Ab 2006 als Kommentatorin f\u00fcr Armeniens \u00dcbertragungen des ESC sowie des Junior ESC. 2011 als Moderatorin des JESC, der damals zum ersten Mal in Armenien stattfinden. 2010 \u2013 2018 als Leiterin der armenischen ESC-Delegation. Auch nach dem Ende ihrer Rolle als Head of Delegation bleibt sie dem ESC weiterhin verbunden.<\/p>\n<p>    Luca H\u00e4nni (Schweiz)<\/p>\n<p class=\"\">Luca H\u00e4nni wird 1994 in Bern geboren. Er w\u00e4chst in einer musikalischen Familie auf und beginnt schon in der Kindheit mit Schlagzeug-, sp\u00e4ter mit Klavier- und Gesangsunterricht. 2012 gewinnt er die neunte Staffel von \u201eDeutschland sucht den Superstar\u201c \u2013 als erster Nicht-Deutscher und zugleich j\u00fcngster Sieger der Show. Neben seiner Karriere als S\u00e4nger ist er auch in vielen TV-Projekten pr\u00e4sent. Er gewinnt 2017 die RTL-Tanzshow \u201eDance Dance Dance\u201c und ist Kandidat bei \u201eLet\u2019s Dance\u201c, wo er seine heutige Ehefrau, die T\u00e4nzerin Christina Luft, kennenlernt. 2019 vertritt er die Schweiz beim ESC in Tel Aviv mit dem Dance-Pop-Titel \u201eShe Got Me\u201c. Im Finale erreicht er Platz 4!<\/p>\n<p>    Anca Lupes (Rum\u00e4nien)<\/p>\n<p class=\"\">Anca Lupes beginnt ihre Karriere Anfang der 1990er Jahre als Musikjournalistin. Heute ist sie eine der wichtigsten Stimmen der professionellen Musikindustrie in Rum\u00e4nien. Sie verf\u00fcgt \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung in nahezu allen Bereichen des Musikgesch\u00e4fts, darunter Medienarbeit, Radio und Fernsehen, Konzertorganisation, Plattenfirmen sowie K\u00fcnstler- und Projektmanagement. Bereits fr\u00fch setzt sie sich daf\u00fcr ein, Wissen \u00fcber das Musikbusiness zu vermitteln und nachhaltige Strukturen f\u00fcr K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler aufzubauen. In ihrer Rolle als Pr\u00e4sidentin der Organisation RAW Music sowie als Executive Director des Verbands INDIERO \u2013 dem Zusammenschluss unabh\u00e4ngiger rum\u00e4nischer Labels und Musikverlage \u2013 engagiert sich Anca Lupe\u0219 f\u00fcr die Vernetzung der rum\u00e4nischen Musikindustrie mit europ\u00e4ischen und internationalen M\u00e4rkten.<\/p>\n<p>    Catherine Nothum (Luxemburg)<\/p>\n<p class=\"\">Catherine Nothum war f\u00fcnf Jahre lang eine der bekanntesten Moderatorinnen und Radioproduzentinnen bei Eldoradio, einem der f\u00fchrenden Hit-Radio-Sender in Luxemburg, der vor allem auf Pop- und Chartmusik setzt. Dort geh\u00f6rt sie zum Programmteam, moderiert verschiedene Sendungen, produziert Inhalte f\u00fcr die junge Zielgruppe und leitet den Bereich Social Media. Seit 2025 ist sie als Produzentin beim luxemburgischen \u00f6ffentlich-rechtlichen Radiosender 100,7 besch\u00e4ftigt. Dort entwickelt sie neue digitale Angebote und Formate f\u00fcr H\u00f6rer zwischen 15 und 25 Jahren.<\/p>\n<p>    Alex Panayi (Zypern)<\/p>\n<p class=\"\">Alex Panayi wird 1970 in Nikosia geboren und w\u00e4chst in einer musikalischen Familie auf. Sein Vater ist Gr\u00fcnder des ersten Sinfonieorchesters von Zypern, seine Mutter eine gefeierte Pianistin. Sein Studium absolviert er am Berklee College of Music in Boston, wo er u. a. mit Gr\u00f6\u00dfen wie Billy Joel und The Manhattan Transfer arbeitet. Nach seinen Aufritten als S\u00e4nger entwickelt sich Alex Panayi zu einem der gefragtesten Vocal Coaches und musikalischen Leiter im ESC-Kosmos. Er ist Vocal Director und Hintergrunds\u00e4nger f\u00fcr mehrere legend\u00e4re ESC-Beitr\u00e4ge wie \u201eMy Number One\u201c (Gewinner 2005 f\u00fcr Griechenland mit Elena Paparizou) und \u201eThis Is Our Night\u201c (2009 f\u00fcr Griechenland mit Sakis Rouvas). Neben dem ESC hat sich Alex Panayi als Komponist, Produzent und Musical-Sch\u00f6pfer etabliert. Er gr\u00fcndete die Produktionsfirma Silver Spotlight, entwickelt Theaterproduktionen und komponierte Werke wie das EU-Jubil\u00e4umslied \u201eYou Are Not Alone\u201c f\u00fcr junge S\u00e4nger aus allen EU-Mitgliedsstaaten. Als Vocal Coach tritt er regelm\u00e4\u00dfig in TV-Formaten wie X-Factor oder Rising Star auf.<\/p>\n<p>    Diletta Parlangeli (Italien)<\/p>\n<p class=\"\">Die Journalistin und Moderatorin Diletta Parlangeli ist vor allem durch ihre T\u00e4tigkeit f\u00fcr die RAI, Italiens \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk, bekannt. Aufgewachsen ist sie in Florenz. 2008 zieht sie nach Rom. Dort arbeitet sie zun\u00e4chst als Journalistin f\u00fcr verschiedene nationale Tageszeitungen und Onlinemedien. Gemeinsam mit Matteo Osso kommentiert sie seit 2023 die ESC Live-\u00dcbertragung f\u00fcr Rai Radio 2. Sie analysiert und begleitet das gr\u00f6\u00dfte Musikevent Europas und macht den ESC f\u00fcr das italienische Publikum auf Radio und digitalen Kan\u00e4len erlebbar.<\/p>\n<p>    Ruslana (Ukraine)<\/p>\n<p class=\"\">Ruslana Lyzhychko, besser bekannt als Ruslana, wird 1973 in Lemberg geboren. Sie studiert an der Lemberger Musikakademie Gesang und Komposition und absolviert sp\u00e4ter ein Aufbaustudium an der Kiewer Universit\u00e4t, wo sie sich auf Kulturmanagement, Theater- und B\u00fchnentechnik konzentriert. 2004 gelingt ihr der internationale Durchbruch beim ESC in Istanbul, wo sie mit dem Lied \u201eWild Dances\u201c antritt. Sie holt den ersten ESC-Sieg f\u00fcr die Ukraine. Der Song wird zu einem internationalen Hit. Neben ihrer Musik engagiert sich Ruslana politisch und gesellschaftlich. Sie nutzt ihre internationale Bekanntheit, um weltweit auf die Situation in der Ukraine aufmerksam zu machen. Sie nimmt regelm\u00e4\u00dfig an Benefizkonzerten und Veranstaltungen teil, um Spenden f\u00fcr ihr Heimatland zu sammeln.<\/p>\n<p>    Sanni (Finnland)<\/p>\n<p class=\"\">Sanni Mari Elina Kurkisuo, bekannt als Sanni, wird 1993 in Lohja geboren und geh\u00f6rt zu den erfolgreichsten Pop-K\u00fcnstlerinnen Finnlands. Sie interessiert sich fr\u00fch f\u00fcr Musik, nimmt mit f\u00fcnf Jahren Geigenunterricht, sp\u00e4ter lernt sie Gitarre und gr\u00fcndet als Teenager eine Pop- Punkband. Neben ihrer Musik ist Sanni auch als Jurorin und Coach in der TV-Show \u201eThe Voice of Finland\u201c dabei. Den ESC verfolgt sie bereits als Teenager im Fernsehen. 2025 moderierte sie zusammen mit Jasmin Beloued den finnischen Vorentscheid \u201eUuden Musiikin Kilpailu\u201c (UMK).<\/p>\n<p>    Karl-Erik Taukar (Estland)<\/p>\n<p class=\"\">Karl-Erik Taukar, geboren 1989 in Viljandi, ist S\u00e4nger, Bassgitarrist und Fernsehmoderator. Er z\u00e4hlt zu den popul\u00e4rsten und bekanntesten Entertainern Estlands. Als Kind singt er in einem renommierten Knabenchor in Tallinn, seine erste Band gr\u00fcndet er in der 8. Klasse mit Schulfreunden. Sp\u00e4ter studiert er Journalismus und ist vor seiner Solokarriere als Bassist in verschiedenen Bands aktiv. 2015 nimmt er am estnischen ESC-Vorentscheid \u201eEesti Laul\u201c teil, scheidet aber im Halbfinale aus. Er wird mit insgesamt sechs Estonian Music Awards ausgezeichnet, darunter als m\u00e4nnlicher K\u00fcnstler des Jahres und f\u00fcr das beste Pop-Album.<\/p>\n<p>    Thomas Thurner (\u00d6sterreich)<\/p>\n<p class=\"\">Thomas Thurner w\u00e4chst in Klagenfurt auf und beginnt schon w\u00e4hrend der Schulzeit mit Musik zu experimentieren. Nach einem Audio-Studium in Salzburg arbeitet er als Produzent und Songwriter in Berlin. Er produziert f\u00fcr K\u00fcnstler wie Lena Meyer-Landrut und Becks und arbeitete schon mit Malik Harris und Conchita Wurst zusammen. Als Mitkomponist und Produzent tr\u00e4gt Thomas Thurner entscheidend zur klanglichen Gestaltung des Siegertitels bei: Er wirkt nicht nur an der Melodie mit, sondern spielt auch Instrumente wie Piano, Synthesizer und Drums ein. Beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel gewinnt \u201eWasted Love\u201c mit 436 Punkten und bringt damit \u00d6sterreich seinen dritten ESC-Titel nach 1966 (Udo J\u00fcrgens \u201eMerci Ch\u00e9rie\u201c) und 2014 (Conchita Wurst \u201eRise like a Phoenix\u201c)<\/p>\n<p>    Vaidotas Valiukevi\u010dius (Litauen)<\/p>\n<p class=\"\">Vaidotas Valiukevi\u010dius ist S\u00e4nger, Songwriter, Model und Schauspieler. 2014 gr\u00fcndet er gemeinsam mit Robertas Baranauskas und Mantas Bani\u0161auskas die Band The Roop. Alle drei bringen jede Menge musikalisches Know-how mit, ihren Stil beschreiben sie als Mischung zwischen Pop-Rock und Elektro-Pop. 2021 tritt die Band dann beim ESC in Rotterdam an und erreicht mit dem Song \u201eDiscoteque\u201c den 8. Platz im Finale, eines der besten Ergebnisse Litauens in der Geschichte des Wettbewerbs. Bei den ESC-Fans ist Vaidotas auch wegen seines eigenwilligen Tanzstils beliebt. Seine Bewegungen werden nachgeahmt, in GIFs und TikToks gefeiert und live bei ESC-Treffen enthusiasWsch aufgef\u00fchrt \u2013 wodurch er zu einer echten Kultfigur in der Community wurde.<\/p>\n<p>    Roxie W\u0119giel (Polen)<\/p>\n<p class=\"\">Roxie W\u0119giel, b\u00fcrgerlich Roksana W\u0119giel, wird 2005 in Jas\u0142o geboren. Sie z\u00e4hlt zu den bekanntesten jungen Popk\u00fcnstlerinnen Polens. Mit acht Jahren geht sie mit Freunden zu einem Karaoke-Abend. Das inspiriert sie, Gesangsunterricht zu nehmen und weckt ihre Liebe zur Musik. Mit zw\u00f6lf bewirbt sie sich f\u00fcr die erste Staffel von \u201eThe Voice Kids\u201c in Polen \u2013 die sie gewinnt. Beim Junior ESC 2019 moderierte Roxie an der Seite von Ida Nowakowska und Aleksander Sikora. Bei den MTV Music Awards 2019 gewinnt sie den Preis als Best Polish Act. 2024 nimmt sie an der polnischen Version von \u201eDancing with the Stars\u201c teil und belegt im Finale den zweiten Platz. Besonders auf Instagram hat sie sich eine riesige Fanbasis aufgebaut: \u00dcber 1,5 Millionen Menschen folgen ihrem offiziellen Account, auf TikTok hat sie 1,7 Millionen Follower. Diese gro\u00dfe Online-Reichweite macht Roxie in Polen auch zu einer gefragten Influencerin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In einem ersten Schritt bewertet am 28. 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